Chagall in China
TRIER/XIAMEN. Das Trierer Theater steht vor dem größten Gastspiel in seiner Geschichte: Am 16. und 17. Mai wird das Tanztheaterstück „Marc Chagall – La Vie“ in der Oper im chinesischen Xiamen aufgeführt.
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TRIER/XIAMEN. Das Trierer Theater steht vor dem größten Gastspiel in seiner Geschichte: Am 16. und 17. Mai wird das Tanztheaterstück „Marc Chagall – La Vie“ in der Oper im chinesischen Xiamen aufgeführt.
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TRIER. Am vergangenen Dienstag, am Jahrestag des Endes vom Zweiten Weltkrieg, demonstrierten Mitglieder des Antifaschistischen Jugendbündnisses Trier für eine Umbenennung des „Heimatbrunnens“ am Rathaus.
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Um für Menschen mit geringem Einkommen Theaterbesuche erschwinglich zu machen, wird im Trierer Theater eine neue Preiskategorie geschaffen. Plätze in den hinteren beiden Reihen sind ab der kommenden Spielzeit spartenübergreifend für 8,50 Euro zu haben. Um dies zu finanzieren, werden die Ticketpreise insgesamt um 25 Prozent erhöht. Zudem wird die Preisstruktur vereinfacht und für sparsame Spät – oder Spontanentscheider ein günstiges „Last-Minute-Ticket“ eingeführt. Dies hat der Stadtrat in seiner Sitzung am Donnerstagabend mit großer Mehrheit beschlossen. „Es ist ein sehr gutes Ergebnis miteinander erarbeitet worden“, sagte Kulturdezernent Thomas Egger im Anschluss. „Dank für diese konstruktive Zusammenarbeit.“
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TRIER. Im Mergener Hof wird heute ab 20 Uhr ganz sicher in den Mai getanzt: Die Trierer Ska-Band Spy Kowlik stellt live ihr neues Album „Spycology“ vor.
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OLEWIG. Gabi Hahn hängt den „Haoken“ an den Nagel: An diesem Sonntag steht sie zum letzten Mal hinter der Theke in der beliebten Kneipe in Olewig.
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Im Trierer Theater gibt es an diesem Samstag gleich zwei Premieren. Zum einen wird um 19.30 Uhr im Großen Haus zum ersten Mal in dieser Spielzeit das Drama „Hedda Gabler“ gezeigt. Zum anderen inszeniert der Intendant Gerhard Weber erstmalig ein Stück von Henrik Ibsen. Im Gespräch mit 16vor kündigt er an, dicht am Original zu bleiben. „Dieses Stück hat nach wie vor eine zeitliche Relevanz und berührt auch ohne textliche Änderungen heute noch.“
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TRIER. Neuer Rekord: 1400 Besucher kamen gestern in die Arena zur neunten Auflage der IT-Messe. Zur Eröffnung um neun Uhr bildeten sich Schlangen an den Registriertischen.
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TRIER/DILLINGEN. Vor wenigen Wochen hat „Project 54“ ihr drittes Album „Everything else in between“ veröffentlicht. Live kann man die Trierer Band heute beim „Antattack“-Festival im Lokschuppen im saarländischen Dillingen hören.
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KÜRENZ. In jüngerer Vergangenheit haben in Kürenz, wo seit Dezember die 16vor-Redaktion liegt, gleich drei Kneipen zugemacht – das Gasthaus Kordel, die Gaststätte Fischer und zuletzt Teff’s Rockcafé.
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Die Wohnung, die er in privilegierter Lage direkt gegenüber dem Dom zur Verfügung gestellt bekam, hat er vor wenigen Tagen bezogen und die ersten Texte sind fertig. Frank Meyer startet in der kommenden Woche als neuer Stadtschreiber von Trier. Ab Dienstag kann man die Arbeit des gebürtigen Hermeskeilers, der zuletzt den Erzählband „Es war mir ehrlich gesagt völlig egal“ veröffentlicht hat und von dem Mitte April der erste Roman („Normal passiert da nichts“) erscheint, in einer wöchentlichen Kolumne auf 16vor mitverfolgen. Wir sprachen mit dem 49-Jährigen über seine Wahl zum Stadtschreiber, seine Ziele in den kommenden sechs Monaten und über die Bedeutung eines gewöhnlichen Namens.
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TRIER-NORD. Über ein neues Mischpult und zwei Multiformat-Player im Wert von über 3000 Euro kann sich das Exhaus freuen. Michael Berger von Burger King spendete die Ausrüstung.
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Unter dem Titel „Tufa durchleuchtet“ starteten angehende Kommunikationsdesigner der Fachhochschule Trier im Seminar „Werbe- und Konsumentenpsychologie“ eine Umfrage zur Tufa. Es sollte dabei vor allem um die Frage des Bekanntheits- und Nutzungsgrades der Einrichtung bei jungen Erwachsenen gehen. Die Ergebnisse wurden am Dienstagabend in der Tufa vorgestellt. Christian Jöricke nahm dies zum Anlass zu einer polemischen Betrachtung über das Kulturinteresse von Studenten und den Wahn, etablierte Kultureinrichtungen ausgerechnet für Studenten noch reizvoller machen zu müssen.
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TRIER. Der Vorstand der Tufa hat gestern Abend bekanntgegeben, dass die Ausstellung „Reliquie – Fetisch in Kirche, Kunst und Konsum“ stattfinden wird. Die finanzielle Lücke, die der Wegfall zweier Unterstützer hinterlassen hat, konnte zu einem großen Teil geschlossen werden.
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TRIER. Das Thema für die nächste 16vor-Führung am kommenden Dienstag um 20 Uhr steht fest. Das Ergebnis fiel eindeutiger aus als bei der letzten Abstimmung.
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Weil die Mannschaft ihre zahlreichen guten Torchancen nicht nutzte, und Torhüter André Poggenborg ein schlimmer Schnitzer unterlief, hat Eintracht Trier gestern Abend beim Nachholspiel in Düsseldorf den Sieg verschenkt. Gegen die zweite Mannschaft der Fortunen musste sich das Team von Roland Seitz mit einem 1:1 zufrieden geben. „Ich bin mit dem Auftritt der Mannschaft sehr zufrieden“, so der Trierer Trainer. „Mit dem Ergebnis nicht.“ Entsprechend sprach Fortuna-Coach Goran Vucic von einem „glücklichen Punkt“.
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Am 11. März 2011 sorgte ein schweres Erdbeben vor der japanischen Ostküste für einen Tsunami, der eine Fläche von mehreren Hundert Quadratkilometern überflutete und tausende Menschen in den Tod riss. Die Welle zerstörte in Fukushima ein Kernkraftwerk, wodurch die Gegend um die Reaktoren kilometerweit verstrahlt wurde. Zum Gedenken an das Unglück bietet das Theater in Kooperation mit 16vor heute Abend eine Sonderveranstaltung an. Wissenschaftsexperte Professor Klaus Fischer (Universität Trier, Fachbereich Philosophie) wird um 19 Uhr im Foyer einen Vortrag zur Verantwortung der Wissenschaft halten. Anlässlich des bevorstehenden Jahrestages sprach 16vor mit seiner Kollegin Hilaria Gössmann, die in Tokyo geboren wurde, Mitglied im Gesamtvorstand der Deutsch-Japanischen Gesellschaft Trier ist und seit 1995 als Professorin in der Japanologie der Trierer Universität arbeitet, über die Ereignisse der vergangenen 12 Monate.
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Mit der Komödie „Sonny Boys“, die an diesem Donnerstag Premiere im Studio hat, fällt für Hans-Peter Leu in einigen Wochen der letzte Vorhang als Ensemblemitglied des Theaters. Nach 31 Jahren in Trier geht der Schauspieler in den Ruhestand. Zumindest in dem Erfolgsstück „Josef und Maria“, das seit zwei Spielzeiten stets ausverkauft ist, wird er weiterhin auf der Bühne zu sehen sein – dann aber als Gastdarsteller, wie er im Gespräch mit 16vor erzählt. Zudem sprach der gebürtige Züricher über sein Abschiedsstück, über eine Rolle, die er noch gerne spielen würde, und darüber, dass mal ein Film mit ihm für den Oscar nominiert war.
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Erinnern Sie sich noch an die wichtigsten Ereignisse in Deutschland im vergangenen Jahr? Wenn Sie Ihre Erinnerung auffrischen und zudem noch ausgezeichnete Fotos und Karikaturen sehen möchten, lohnt sich ein Besuch der „Rückblende 2011“, die bis 20. März im Kurfürstlichen Palais gezeigt wird. Die Ausstellung der Landesvertretung Rheinland-Pfalz und des Bundesverbandes deutscher Zeitungsverleger zeigt die besten politischen Bilder des Jahres 2011.
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Die gute Nachricht: Ende vergangenen Jahres ist die famose Badesalz-Serie „Och Joh“, die Anfang der 90er in der ARD ausgestrahlt wurde, auf DVD erschienen. Die schlechte: Es stimmt einen wehmütig, wenn man sieht, was das Duo im Vergleich dazu heute bietet. Wie schon im letzten Programm „Dugi Otok“ schlüpfen Henni Nachtsheim und Gerd Knebel auch in „Bindannda“, das sie am Dienstagabend in der Europahalle zeigten, nicht mehr wie in den Anfangsjahren in mehrere Rollen, was viel von deren Komik ausmachte, sondern beschränken sich auf zwei Figuren. Und es wird wieder eine durchgehende Geschichte erzählt. Trotz einzelner Einlagen wie die Einbeziehung des Publikums und ein paar Songs ist das einst erfrischend Episodenhafte in den Hintergrund geraten.
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Vor einigen Jahren gab es mal einen durchgehenden Intercity nach Frankfurt. Seit vergangenem Dezember besteht kaum noch eine Fernverkehrsverbindung über Trier. Ab dem Frühjahr ist immerhin Frankfurt wieder mit öffentlichem Personenverkehr ohne Umsteigen zu erreichen. Allerdings nicht mit dem Zug. Das luxemburgische Busunternehmen Voyages Emile Weber und die Stadtwerke Trier lassen ab 20. März bis zu acht Mal täglich komfortable Fernbusse zwischen dem Luxemburger und dem Frankfurter Hauptbahnhof rollen.
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Wird „Evita“ die neue „West Side Story“? Denselben Erfolg erhofft sich zumindest die Leitung des Trierer Theaters. Darum hat sie das Musical auf den Plan für die kommende Spielzeit gesetzt. Am 31. August hat das Stück von Andrew Lloyd Webber und Tim Rice Premiere im Großen Haus. Die Titelrolle übernimmt das zukünftige Ensemblemitglied Kristina Stanek. Das Theater setzt in der Saison 2012/13 aber nicht nur auf derartige Gassenhauer, sondern bietet dem geneigten Publikum beispielsweise mit Brechts „Das Leben des Galilei“ oder „Winterreise“ von Elfriede Jelinek erfreulicherweise auch etwas „schwäre Kost“ (Vitali Klitschko). Das Schauspielprogramm bewertet Chefdramaturg Peter Oppermann als „so vielfältig wie nie zuvor“. Insgesamt zeigt man sich wieder ein bisschen experimentierfreudiger als beim aktuellen Spielplan.
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TRIER. Eine kleine, aber umso interessiertere Besuchergruppe fand sich gestern Morgen im Stadtmuseum zur Premiere der 16vor-Führung ein. Dr. Sonja Mißfeldt hielt einen kundigen und kurzweiligen Vortrag über „Zeitgenössische Fotografie aus Trier“.
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Nach „Le Nozze di Figaro“ (2009/10) und Leonard Bernsteins Oper „Trouble in Tahiti“ (2010/11) inszeniert Benedikt Borrmann nun mit „La Bohème“ zum dritten Mal am Trierer Theater. Giacomo Puccinis am 1. Februar 1896 uraufgeführtes Meisterwerk gilt als die bedeutendste italienische Oper seit Verdi. Erstmals steht der private Mensch und sein Alltag im Mittelpunkt einer Opernhandlung. Die Tradition der italienischen Oper weiterführend, bricht Puccini zugleich auf in ein Zeitalter, das mehr und mehr die sozialen Verhältnisse für die Formung individueller Lebensentwürfe verantwortlich macht. Wie der Regisseur das Stück interpretiert, das an diesem Samstag um 19.30 Uhr Premiere hat, erzählte er im Gespräch mit 16vor.
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Obwohl viele Schriftsteller während einer Lesung bereits viel von sich preisgeben, ohne über sich zu sprechen, dachte sich der Trierer Autor und Leseveranstalter Dorian Steinhoff, dass es doch nett wäre, in einer lockeren Unterhaltung etwas mehr über den Künstler zu erfahren. Darum gründete er die Reihe „Humorprofis“, die am Dienstag in der Tufa Premiere hatte. Erster und wohl schwierigster Gesprächsgast der bisher fünf feststehenden Komikautoren im ersten Halbjahr war Heinz Strunk. Der Verfasser des bitterlustigen Buches „Fleisch ist mein Gemüse“ stellte sein aktuelles Werk „Heinz Strunk in Afrika“ vor. Der Pauschalreisebericht ist ebenfalls sehr komisch geraten, weil Strunk wieder verstärkt auf eigene Erlebnisse zurückgreifen konnte. Vielleicht hätte es noch mehr Lacher gegeben, wenn er den Text beim Lesen nicht so runtergerotzt hätte.
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TRIER. Lange Zeit war es ein Kopf-an-Kopf-Rennen bei der Wahl der 16vor-Führung, doch am Ende siegte ein Thema deutlich: 52 Prozent der Leser wünschten sich, mehr über „Zeitgenössische Fotografie aus Trier“ zu erfahren.
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Wie in den meisten Hallen, in denen Tim Bendzko auftritt, war auch die Europahalle am Donnerstagabend ausverkauft. „Tim, wer?“, dürfte jetzt der ein oder andere fragen, der das Musikgeschehen im vergangenen Jahr nur am Rande verfolgt hat. Wer jedoch in den letzten Monaten auch nur sporadisch einen Radiosender mit populärer Musik gehört hat, dem wird die eingängige Nummer „Nur noch kurz die Welt retten“ wohl nicht entgangen sein. Nicht nur mit diesem Hit sorgte Bendzko für gute Stimmung bei den 2000 Fans. Dem Konzertveranstalter hatte es jedoch schon vor dem Auftritt die Laune verhagelt.
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Nach einigen unerfreulichen Nachrichten in den vergangenen anderthalb Jahren wie der Einstellung der Antikenfestspiele, der Spielzeitbilanz 2009/10, der ungeklärten Finanzierung der Theatersanierung und der Forderung nach drastischen Einsparungen gab es gestern bei der Präsentation der Zuschauerzahlen der vergangenen Saison eine erfreuliche Mitteilung in Bezug auf das Trierer Theater: Trotz anspruchsvollem Spielplan kamen wieder mehr Besucher.
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Das Stadtmuseum Simeonstift hat sich auf die Fahnen geschrieben, Zeugnisse der vergangenen Jahrhunderte mit einem Bezug zur Stadt zu bewahren und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Weil der Name 16vor nicht zufällig auch der Geschichte Triers Rechnung trägt, möchten wir dies unterstützen. Darum veranstalten wir gemeinsam mit dem Stadtmuseum die Reihe „16vor-Führung“. Rund 14 Tage vor diesen Wunschführungen können Interessierte auf unserer Seite eine Woche lang über drei Themen abstimmen. Das mit den meisten Stimmen wird dann angeboten. Die erste 16vor-Führung findet am Sonntag, 29. Januar, um 11.30 Uhr statt. Abgestimmt werden kann ab sofort.
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Nachdem sich erst vor wenigen Tagen eine Kollegin darüber empörte, dass der Kulturjahresrückblick im vergangenen Jahr zu negativ gewesen und der Autor des Beitrages mit keiner Zeile beispielsweise auf das extrem erfolgreiche Jahr im Stadtmuseum eingegangen sei, soll dieser Kritik beim folgenden Artikel nun Rechnung getragen und ausschließlich über erfreuliche, kulturelle Begebenheiten der vergangenen zwölf Monate berichtet werden. Genauer gesagt, geht es um die Entwicklung in einer einzigen Straße.
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OLEWIG. Während in diesen Tagen vor allem ausgepackt wird, geht es der Strick-Guerilla ums dauerhafte Einpacken. An einem Verkehrsschild in der Straße „Am Kastell“ hat sie zum ersten Mal in Trier zugeschlagen.
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Neben dem historischen Roman und dem Krimi könnte sich in den nächsten Jahren ein weiteres Genre in Trier etablieren: der Vampirroman. Sandra Baumgärtner hat mit „Seraphim: Carpe Noctem“ gerade den ersten Teil einer geplanten Reihe veröffentlicht. Die gebürtige Ludwigshafenerin, die in Trier lebt und die man dort auch auf Gothic-Partys antreffen kann, stellt ihr Debütwerk am Samstag um 14.30 Uhr in der Mayerschen Interbook vor. Was die Besucher dort erwartet, welche Art von Vampiren sie mag und warum die Handlung ihres Romans in Trier spielt, erzählte sie im Gespräch mit 16vor.
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TRIER. Weil bei „Brot und Spiele“ 2011 unter anderen deutlich weniger als geplant aus dem Kartenverkauf eingenommen wurde, bleibt die Stadt als Veranstalter auf einem Fehlbetrag von 45.000 Euro sitzen. In der gestrigen Sitzung des Kulturausschusses wurde die Bilanz offiziell vorgestellt.
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Anlässlich des Welt-AIDS-Tages heute prangen seit Wochen Plakate an Bushaltestellen, die zur Kampagne „Positiv zusammen leben. Aber sicher!“ der Deutschen AIDS-Hilfe e.V. und weiterer Initiatoren gehören. Ziel ist es, für mehr Respekt, Toleranz und Unterstützung zu werben und gegen Unwissenheit und Gleichgültigkeit vorzugehen. Dieses Anliegen verfolgt das ganze Jahr über auch die Trierer AIDS-Hilfe. Der Verein betreibt aber nicht nur Aufklärungsarbeit bei Jugendlichen, sondern gibt seine langjährige Erfahrung auch an die weiter, die mit dieser Zielgruppe arbeiten (werden). So bietet er mit dem Fachschaftsrat Pädagogik in diesem Semester zum dritten Mal die sexualpädagogische Seminarreihe „Ich bin der Sex, wer passt zu mir?“ an. Die spielerischen Methoden kommen bei den überwiegend weiblichen Teilnehmern gut an.
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Weil für das Chaos-Theater Oropax schon ab November täglich Weihnachten ist, heißt die Weihnachtsshow, mit der das Duo am Donnerstag um 20 Uhr in der Tufa auftritt, „Der 54. November“. Bei goldenem Lametta und schwarzem Humor bescheren die gedopten Chaos-Brüder Volker und Thomas Martins dem Publikum eine neue Welt zwischen froher Besinnlichkeit und ekligem Konsumterror. Der schlimme Alltag der scheinheiligen Vorweihnachtszeit wird für 90 Minuten pulverisiert. Im Interview mit Thomas Martins wird deutlich, was Oropax auszeichnet: Brutale Wortspiele und wunderbarer Nonsens.
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Er lässt Frauen schweben, Elefanten verschwinden und Autos oder ganze Fußballmannschaften scheinbar aus dem Nichts erscheinen. Nach seinem letzten Auftritt im April 2008 möchte Hans Klok nun am 3. Dezember wieder das Trierer Publikum verblüffen. In der Arena zeigt der niederländische Zauberkünstler ab 20 Uhr seine Show „Magie der Weihnacht“. Im Gespräch mit 16vor erzählt er, was die Zuschauer darin erwartet, wie er an neue Tricks gelangt und welche Nummer ihn am meisten beeindruckt hat.
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Heute startet die 13. Auflage von „Homosella„, bei der bis zum 3. Dezember Vorträge, Konzerte, Filmvorführungen und eine große Party stattfinden. Ein Highlight der „LesBiSchwulen Kulturtage Trier“ ist die Lesung von Ralf König. Seine Bücher wurden in bislang 15 Sprachen übersetzt und haben ihn mit einer Gesamtauflage von fast sieben Millionen Exemplaren zum weltweit populärsten Autor schwuler Geschichten gemacht. Vier seiner Werke wurden für das Kino verfilmt, etliche als Puppenspiel oder Theaterstück aufgeführt. Unter dem Titel „Der König liest, das Volk soll lauschen“ gibt der 51-Jährige am morgigen Sonntag um 20.30 im Broadway die Sprechblasen aus seinen Comics wieder, deren Bilder auf eine Leinwand projiziert werden. Im Interview mit 16vor äußerte er sich erfreulich offen übers Älterwerden, Gemeinsamkeiten mit seinen Figuren Paul und Konrad und warum er sich zunehmend religionskritisch zu Wort meldet.
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TRIER. Der Verein „Gesellschaft der Freunde des Trierer Theaters“ verzeichnete in den vergangenen 12 Monaten eine deutliche Zunahme der Mitgliederzahl. Dies wurde gestern Abend bei der Mitgliederversammlung verkündet.
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Eine Million Zuschauer 1979 auf dem Place de la Concorde in Paris, 1,3 Millionen 1986 in Houston und 3,5 Millionen 1997 in Moskau – mit diesen Besucherzahlen schaffte Jean Michel Jarre drei Einträge ins Guinness-Buch der Rekorde. Laut Ingo Popp könnte mit dessen Auftritt am vergangenen Donnerstag in Trier ein weiterer hinzukommen: „Das Jean-Michel-Jarre-Konzert mit den wenigsten Zuschauern“, sagt der Konzertveranstalter, der Sarkasmus nicht ablehnend gegenübersteht. Nur 1000 Menschen kamen in die Arena.
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Trier bekommt einen neuen Stadtschreiber. Von April bis Oktober nächsten Jahres soll Frank Meyer seine Eindrücke über die Menschen und Begebenheiten in diesem Zeitraum literarisch verarbeiten. Der gebürtige Hermeskeiler, der in Trier und Oxford studierte und derzeit als Geschäftsführer des Graduiertenzentrums und Leiter der Zentralen Studienberatung der hiesigen Uni tätig ist, tritt die Nachfolge von Rajvinder Singh und Frauke Birtsch an.
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