Beiträge von » Marcus Stölb

Werner und Gleißner kandidieren

TRIER. Die Trierer Linken werden am kommenden Samstag auf einer Kreismitgliederversammlung ihre Führung neu wählen. Parteichefin Katrin Werner stellt sich zur Wiederwahl, will aber künftig eine Doppelspitze bilden.
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Zweites Gleis frühestens 2014

TRIER/LUXEMBURG. Mit der Unterzeichnung der Finanzierungsvereinbarung für den zweigleisigen Ausbau des Streckenabschnitts zwischen Igel und Igel West ist nun endlich die Voraussetzung für die Verbesserung der Bahnverbindung zwischen Trier und Luxemburg geschaffen worden.
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„An der Universität brennt es“

TRIER. Studierende aus Landau, Koblenz, Trier, Kaiserslautern und Mainz werden an diesem Dienstag gegen die Sparpolitik der Landesregierung im Bildungsbereich protestieren. In Trier setzt sich der Demonstrationszug gegen 18.30 Uhr in Bewegung.
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Trierer Südbad droht verheerende Bilanz

Das anhaltend wechselhafte und meist schlechte Wetter droht dem Trierer Südbad einen neuen Minusrekord zu bescheren. Bis Donnerstagabend wurden in der größten Freizeitanlage der Stadt lediglich 14.400 Badegäste gezählt. Zum Vergleich: 2010 waren zum selben Zeitpunkt bereits fast 50.000 Menschen Baden gegangen. Im Rathaus spricht man bereits von „verheerenden Auswirkungen“ und warnt vor einer „katastrophalen Bilanz“. Die würde sich auch unmittelbar auf den städtischen Haushalt durchschlagen, denn während die Stadt dem privaten Betreiber unabhängig von der Besucherresonanz jährlich einen festen Betrag überweist, liegt das Einnahmenrisiko zu 100 Prozent beim Steuerzahler. So sieht es das PPP-Verfahren vor, das bei dem 2010 wiedereröffneten Bad erstmals zum Einsatz kam.
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Schneller Gras drüber

TRIER. Die von der Heilig-Rock-Wallfahrt arg in Mitleidenschaft gezogene Wiese im Palastgarten kann voraussichtlich schon Ende des Monats wieder freigegeben werden. Entsprechende Informationen von 16vor bestätigte jetzt das Presseamt der Stadt.
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„Call me Felix“

Nach der Regentschaft des ewigen OB Helmut Schröer drohte er bei vielen schon in Vergessenheit zu geraten, doch jetzt meldet sich Felix Zimmermann zurück. In einem Buch erinnert er  sich an seine Trierer Jahre und liefert eine höchst amüsante und kurzweilige Anekdoten-Sammlung. Zimmermann gewährt Einblicke in die Hinterzimmer der Kommunalpolitik, berichtet von großen Gesten und manchem Geniestreich – und davon, wie ihn seine eigene Partei beinahe in den Rücktritt trieb. Der kunstbeflissene Christdemokrat verrät, wie er Mitterrand dazu bachte, seine „Garde Républicaine“ nach Trier zu entsenden, und wie er im Zoll des Kennedy-Flughafens in Erklärungsnöte geriet. Es floss viel Wein in jenen Jahren, und auch an Champagner mangelte es Zimmermann, der Ehrenbürger von Cognac ist und zum „Chevalier de Taste Vin“ geschlagen wurde, nie. 16vor verlost fünf Exemplare des Buchs.
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„Ich bin als Priester geweiht, nicht als Direktor“

Das Bistum Trier wird sich einen neuen Kommunikationschef suchen müssen: Stephan Wahl gibt zum 1. August die Leitung des Strategiebereichs „Kommunikation und Medien“ im Bischöflichen Generalvikariat ab. Der Monsignore versichert, dass er aus freien Stücken gehe: Er wolle sich wieder mehr der Seelsorge widmen, kündigte er am Dienstag an. Doch auch als Publizist will der 52-Jährige weiterarbeiten. Wahl äußerte sich in der Vergangenheit wiederholt kritisch zu innerkirchlich umstrittenen Themen. So lehnt er den Pflichtzölibat ab und verlangt einen anderen Umgang der Kirche mit wiederverheirateten Geschiedenen und Homosexuellen. Der frühere Bischof Reinhard Marx berief Wahl, der auch Domvikar ist, vor neun Jahren in die Bistumsleitung. Da hatte der gebürtige Bonner schon als ARD-Fernsehpfarrer von sich reden gemacht.
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Manfred Nink verzichtet

Die Sozialdemokraten in Stadt und Landkreis werden sich einen neuen Kandidaten für die Bundestagswahl im Herbst kommenen Jahres suchen müssen: Manfred Nink verzichtet auf erneute Bewerbung für das Berliner Parlament. Das gab der Kenner am Samstag gegenüber dem geschäftsführenden Vorstand des SPD-Kreisverbandes Trier-Saarburg bekannt. Nink war bei der für die Sozialdemokraten bundesweit desaströs ausgegangenen Wahl von 2009 lediglich auf knapp 26 Prozent der Zweitstimmen gekommen. Wer statt ihm nun für die SPD antritt, ist noch offen. Gut möglich, dass dieses Mal die Genossen in der Stadt Trier Ansprüche anmelden werden. Denn mit Nink und zuvor Karl Diller ist das Mandat seit mittlerweile einem Vierteljahrhundert von einem Vertreter der Kreis-SPD besetzt.
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„Verbreitung von Unwahrheiten“

In der Auseinandersetzung zwischen der IG Metall und der Geschäftsführung der Natus GmbH & Co. KG um die Gründung eines Betriebsrats verhärten sich die Fronten. Man werde beim Arbeitsgericht die Einsetzung eines Wahlvorstands beantragen, kündigte Roland Wölfl, Erster Bevollmächtigter der Gewerkschaft am Freitag gegenüber 16vor an. Am Donnerstag war das notwendige Quorum für die Wahl von sechs Kandidaten verfehlt worden. Frank Natus wertet dieses Ergebnis als klare Niederlage für die Befürworter eines Betriebsrats und will nun eine Belegschaftsvertretung einrichten. Erstmals äußerte sich der Firmeninhaber auch zu den Vorgängen der vergangenen Wochen. Natus wirft der IG Metall die „Verbreitung von Unwahrheiten“ vor. Wölfl kontert: Mehr als 200 Natus-Mitarbeiter hätten nun deutlich gemacht, dass sie „einen richtigen Betriebsrat wollen, und keinen Klassensprecher“.
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Hotel „NH Trier“ ab Montag dicht

Die internationale Hotelgruppe „NH Hoteles“ wird am kommenden Montag ihr Trierer Haus schließen. Das teilte das Unternehmen völlig überraschend am Freitag mit. Eine im Mai vorgenommene Stellprobe mit der Drehleiter der Brandschutzdienststelle habe ergeben, dass nicht alle Hotelzimmer erreicht werden könnten. Somit sei eine Evakuierung durch die Feuerwehr im Ernstfall nur teilweise möglich, heißt es. Das Gebäude hat 14 Stockwerke und verfügt nur über ein Treppenhaus, das auch als Rettungsweg dient. Daher wurde eine Sperrung des Hauses ab dem 4. Stockwerk angeordnet. 170 der 216 Zimmer standen laut Hotel deshalb nicht mehr zur Verfügung.
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„Kein Revanchismus“

TRIER. Der „Heimatbrunnen“ am Augustinerhof wird bis auf Weiteres keinen neuen Namen erhalten. Sozialdemokraten und Grüne scheiterten am Donnerstagabend mit einem Vorstoß für eine Umbenennung des umstrittenen Mahnmals.
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Trierer Hotel vor dem Aus?

TRIER. Eines der größten Hotels der Stadt – das „NH Trier“ – steht womöglich vor dem Aus. Das geht aus einer Vorlage für den Stadtrat hervor. Das mehr als 200 Zimmer zählende Haus soll demnach in ein Wohngebäude umgebaut werden.
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Mehrere Grundschulen auf der Kippe

Steht Triers Schullandschaft vor einem Totalumbau? Der würde kommen, sollten die politischen Gremien übernehmen, was das Bonner Büro Biregio am Mittwoch vorgelegt hat – ein Konzept für die Schulentwicklungsplanung der Stadt. In dem Papier wird vorgeschlagen, mehrere Grundschulen wie Kürenz, St. Martin und Egbert aufzugeben. Die Barbara-Grundschule könnte in die Kaiserstraße umziehen, die Nelson-Mandela-Realschule plus im Gegenzug in der Speestraße expandieren. „Das ist kein Sparkonzept“, betonte Krämer-Mandeau, im Vordergrund hätten pädagogische Überlegungen gestanden. Bürgermeisterin und Schuldezernentin Angelika Birk kündigte an, dass der Stadtrat noch in diesem Jahr entscheiden soll, welche der Vorschläge umgesetzt werden. Ein ambitioniertes Vorhaben, denn in einigen Stadtteilen dürften die Proteste nicht lange auf sich warten lassen.
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Natus: SPD für Betriebsrat

TRIER. In die Diskussion über die Gründung eines Betriebsrats für die Firma Natus GmbH & Co. KG in Trier-Nord haben sich nun auch die Trierer Sozialdemokraten eingeschaltet.
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Gneisenau-Projekte auf der Zielgeraden

Die Sanierung des Gebäudes Gneisenaustraße 38, in das die Verwaltung des Trierer Jobcenters einziehen wird, soll deutlich teurer werden als erwartet. Im Rathaus rechnet man mit Mehrkosten von fast einer halben Million Euro. Derweil ist die Eröffnung des „Hauses des Jugendrechts“ für August vorgesehen. Für den Westen der Stadt bringen die beiden Bauprojekte eine deutliche städtebauliche Aufwertung, doch ob auch das von Stadt und Studierendenwerk ebenfalls im Bering geplante Studentenwohnheim kommen wird, scheint derzeit völlig offen. Aufgrund der drastischen Mittelkürzungen im Städtebauförderprogramm „Soziale Stadt“ habe man keine weiteren Maßnahmen konkretisiert, begründete Bürgermeisterin Angelika Birk (B90/Die Grünen) auf Anfrage die Ungewissheit.
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Axel Reichertz macht weiter

TRIER-WEST/PALLIEN. Axel Reichertz macht weiter, das „Projekt X“ öffnet bald wieder und ab diesem Donnerstag steht der Film „Agenda 2012“ online – nicht nur Triers Skater wird das freuen.
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Sexsteuer soll Triers Stadtkasse aufbessern

Vor einem Jahr lehnte der Stadtvorstand sie ab, nun soll sie kommen – die Besteuerung der Prostitution. Am Donnerstag wird der Stadtrat über eine Ergänzung der Vergnügungsssteuersatzung beraten. Prostituierte sollen demnach pro „Veranstaltungstag“ (O-Ton Verwaltung) 5 Euro abführen. Im Rathaus rechnet man mit Mehreinnahmen von 87.000 Euro, denen allerdings auch erhebliche Aufwendungen für das Eintreiben der Steuer gegenüberstünden. Vor allem zu Beginn werde sich eine halbe Volltagskraft wohl um kaum etwas anderes kümmern können, als Ermittlungen anzustellen, im Internet zu surfen und einschlägige Zeitungsinserate auszuwerten, gibt man im Rathaus zu bedenken, und auch auf Forderungsausfälle werden die Ratsmitglieder schon mal eingestimmt.
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Neuer Name für Brunnen?

TRIER. Die Ratsfraktionen von SPD und Grünen fordern, dass der „Heimatbrunnen“ am Augustinerhof einen neuen Namen erhält. Vor allem eine Bronzeplakette auf dem Beckenrand bietet immer wieder Anlass für Diskussionen.
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„Auch bei Natus“

Mit einem Zeugenaufruf wandte sich die Polizei am Dienstagmorgen an die Öffentlichkeit: In der Loebstraße seien Schilder und Plakate der IG Metall entwendet worden, hieß es. Als die Pressemitteilung verschickt wurde, waren Schilder und Plakate indes schon wieder an ihre Plätze zurückgekehrt. Gewerkschafter mutmaßen, die Firma Natus GmbH & Co. KG stecke hinter der vorübergehenden Demontage. Denn das Unternehmen, das zu den größten Arbeitgebern der Stadt zählt, verfügt über keinen Betriebsrat, und auf diesen Umstand machen die Plakate aufmerksam. Es habe mehrere Kündigungen gegeben, behaupten DGB und IG Metall. Firmenchef Frank Natus wollte sich auf Anfrage nicht zu den Vorgängen äußern.
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Aral-Tankstelle bis 2017

TRIER. Die Verhandlungen über eine Verlängerung des Pachtvertrags für die Tankstelle in der Ostallee sind nach exklusiven Informationen von 16vor abgeschlossen. Der neue Vertrag soll demnach eine Laufzeit von fünf Jahren haben.
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„ADD kommt ihrer Aufgabe nach“

TRIER. Die von der Stadt geplanten Kürzungen bei den Zuschüssen für freie Träger werden zu „Konsequenzen in der sozialen Landschaft Triers“ führen. Das erwartet die Trierer SPD-Vorsitzende und Mainzer Sozialministerin Malu Dreyer.
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TV-Chefin wechselt zur WAZ

ESSEN/TRIER. Inga Scholz, Geschäftsführerin des Trierischen Volksfreunds, wechselt zur Essener WAZ-Mediengruppe. Sie soll dort Sprecherin der Geschäftsführung der Zeitungsgruppe Thüringen werden.
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„Der Regen ist ein Weltbürger“

Rund 40 Verbände und Vereine haben sich und ihre Arbeit am Samstag auf dem sechsten Trierer Weltbürgerfrühstück präsentiert. Die Veranstaltung stand im Zeichen der UN-Millenniumziele und der kommenden Woche stattfindenden zweiten Rio-Konferenz – 20 Jahre nach dem historischen Gipfel für Umwelt und Entwicklung von 1992. OB Klaus Jensen appellierte an die Trierer, sich ihrer Verantwortung für globale Herausforderungen zu stellen. Gemeinsam mit dem neuen Chef der City-Initiative, Michael Cornelius, zeichnete der Stadtchef mehrere Fairtrade-Unternehmen aus – vom Lädchen am Stadion bis zu Hong and Friends in der Saarstraße.
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„Es droht ein herber Vertrauensverlust“

Zahlreiche Trierer Vereine und Verbände schlagen Alarm: In einem offenen Brief warnen sie die Stadt vor Kürzungen bei den Leistungen im Jugend- und Sozialbereich. Von einem „beispiellosen Vorgang“ ist die Rede, man sei schockiert und bestürzt. Von einem „Kahlschlag“ schreiben die Unterzeichner des Briefs, von einer „existenziellen Bedrohlichkeit dieser Vorgehensweise“. Hintergrund ist eine von Bürgermeisterin und Sozialdezernentin Angelika Birk (B90/Die Grünen) kürzlich gemachte Ankündigung einer Sparvorgabe von fünf Prozent. Im Rathaus äußert man zwar Verständnis für die Sorgen der freien Träger, verweist aber auch auf die Haushaltsnöte der Stadt. Vor der nächsten Ratssitzung soll es eine Demonstration auf dem Augustinerhof geben.
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„Kein Grund zur Panik“

TRIER. Der Senat der Universität Trier hat in seiner gestrigen Sitzung das Anfang Mai beschlossene Moratorium bestätigt. Grundsätzlich werden unbefristete Stellen in allen Bereichen der Universität zunächst nicht neu besetzt.
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„Gnadenlose und unehrliche Kürzungspolitik“

Unter dem Motto „Trier wehrt sich“ haben am Mittwoch mehr als 800 Studierende und Beschäftigte der Universität gegen die Hochschulpolitik der rot-grünen Landesregierung protestiert. AStA-Sprecher Kilian Krumm drohte mit der Besetzung von Teilen der Uni, sollten Fächer geschlossen werden. Heftige Kritik richtete er auch gegen den Universitätspräsidenten. Michael Jäckel wehrte sich und erklärte, er wolle zunächst den konstruktiven Weg einschlagen. Während die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft dem Kabinett Beck/Lemke eine „gnadenlose und unehrliche Kürzungspolitik“ vorwarf, wies das Bildungsministerium dies zurück: „Aktuelle Gründe, die Ängste vor massiven Einschnitten zulasten Studierender und Mitarbeiter rechtfertigen würden“, bestünden nicht.
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Uni-Protest gegen Kürzungen

TRIER. Vor dem Hintergrund eines vom Senat der Universität beschlossenen Wiederbesetzungsstopps und erheblicher Sparvorgaben, rufen der Allgemeine Studierendenausschuss und Gewerkschaften für Mittwoch zu einer Protestveranstaltung auf.
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Die Vollbremsung

Dass man mit Prognosen danebenliegen kann, liegt in der Natur der Sache. Die Zukunft lässt sich nur bedingt vorhersagen.  Dass aber völlig veraltete Prognosen eine Verwaltung und mit ihr wohl auch eine Mehrheit des Stadtrats beinahe zu einer millionenschweren Fehlentscheidung verleitet hätten, kommt nicht oft vor. Doch so stellt sich der Fall nun beim Petrisbergaufstieg dar. Alle Einschätzungen der vergangenen Jahre basierten auf Annahmen, von denen schon länger absehbar war, dass sie nie eintreten würden. Im Rathaus hat man nun eine Vollbremsung hingelegt und will stattdessen beim „Moselbahndurchbruch“ einen Zahn zulegen. Expressbusse sollen die Tarforster Höhe besser an die Talstadt anbinden. Fraglich ist, ob sich hiermit eine spürbare Entlastung für die Anwohner der Zufahrtsstraßen erreichen lässt.
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„Ich wurde gelinkt“

TRIER. Das „Café Lecca“ in der Bahnhofstraße darf auch weiterhin nicht auf die Genehmigung einer neuen Außenterrasse hoffen. Das machte Baudezernentin Simone Kaes-Torchiani (CDU) am Mittwochabend in der Sitzung des Bauausschusses klar.
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Nahverkehr droht Tarifsteigerung um 18 Prozent

Die Nutzer von Bussen und Bahnen im Gebiet des Verkehrsverbunds Region Trier müssen mit einer dramatischen Verteuerung ihrer Ticketpreise rechnen. Laut VRT müssten die Tarife zum Januar 2013 um durchschnittlich 18 Prozent angehoben werden, damit die Kosten gedeckt werden können. Nach Informationen von 16vor soll es schon zum August diesen Jahres eine weitere Tarifsteigerung um zwei Prozent geben. Auf einer Sitzung Ende Juni will der Zweckverband über „Lösungen aus der Finanzkrise“ beraten, teilte eine VRT-Sprecherin am Mittwochabend mit. Offen ist davon die Rede, dass viele Verkehre nunmehr vor der Existenzfrage stünden.
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Endstation für Petrisbergaufstieg

TRIER. Baudezernentin Simone Kaes-Torchiani (CDU) hat bestätigt, dass die seit Jahrzehnten diskutierte ÖPNV-Trasse zum Petrisberg vom Tisch ist. Man werde den Gremien empfehlen, den Petrisbergaufstieg „ad acta zu legen“.
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„FDP wirft mit Nebelbomben“

TRIER-WEST/PALLIEN. In der Auseinandersetzung über die Kritik der Trierer Liberalen an den Betreibern der Skatehalle in Trier-West werfen die Grünen der FDP nun vor, das Projekt „mit Nebelbomben zu Fall“ bringen zu wollen.
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Treneg-Solarpark liefert bald Strom

Die Ständer sind bereits an ihren Plätzen, nun müssen noch einige Tausend Module montiert werden – Triers erste freistehende Photovoltaikanlage steht kurz vor ihrer Fertigstellung. Auf einem mehr als drei Hektar großen Gelände unweit des Campus II soll schon bald Sonnenstrom produziert werden. Mit ihrem „Solarpark Petrisberg“ realisiert die erst vor wenigen Monaten gegründete Trierer Energiegenossenschaft TRENEG ihr erstes Projekt in Sachen regionaler Energiewende. Rund 1,7 Millionen Euro kostet die Anlage, die vom Trierer Bürgerservice errichtet wird. Baudezernentin Simone Kaes-Torchiani (CDU) hofft nun, dass die Bedenken bei einigen Anwohnern endgültig ausgeräumt werden können.
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Initiative will Profil der Region Trier schärfen

Sie reicht von Üxheim bis Waldweiler, von Winterspelt bis Lötzbeuren, und geht es nach ihrer gleichnamigen Initiative, dann wird sich die Region Trier im überregionalen Wettbewerb bald besser behaupten. IRT-Chef Klaus Jensen und Vorstandsmitglied Dr. Manfred Bitter stellten jetzt das Arbeitsprogramm für die kommenden Monate vor. Geplant sind ein Relaunch der Homepage sowie eine neue Imagebroschüre und der Nachdruck der Kultur- und Freizeitkarte. Der Verein hat vor allem Fachkräfte im Visier, schließlich sind in der Region allein im gewerblichen Bereich 3.500 Stellen unbesetzt. Dass sich der Vulkaneifelkreis nun aus der Energieagentur der Region verabschiedet, soll die neue Dynamik der IRT nicht stören, hofft man.
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Triers Piraten-Chef zurückgetreten

TRIER. Der Vorsitzende der Trierer Piratenpartei, Christian Hautmann, ist zurückgetreten. Auf seiner Homepage erklärte er am Dienstag, dass er seine Amtszeit „hier und heute beenden und auch vorerst nicht für weitere Ämter kandidieren“ werde.
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Trier bekommt PARTEI-Ableger

TRIER. In Trier wird es bald einen Ableger der Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative (Die PARTEI) geben. Die Gründung soll am Samstag kommender Woche erfolgen.
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Trier von der Liste gestrichen

BONN. Die Restaurantkette Vapiano hat ihre Pläne für einen Ableger in Trier offenbar auf Eis gelegt. Wie das Unternehmen am Montag gegenüber 16vor mitteilte, taucht die Stadt nicht mehr auf der Liste der geplanten Neueröffnungen auf.
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FDP-Brief zur Skatehalle sorgt für Eklat

Die Trierer Skatehalle bleibt bis auf Weiteres geschlossen. Das kündigte Betreiber Axel Reichertz gegenüber 16vor an. Auslöser für seinen Schritt ist ein offener Brief der FDP. Darin kritisieren die Vorsitzenden von Partei und Ratsfraktion die Beteiligung der vom Verfassungsschutz beobachteten Sozialistischen Deutschen Arbeiterjugend (SDAJ) sowie weiterer linker Gruppierungen an einem „Infoabend“. Wörtlich bezeichnen die Liberalen das „Projekt X“ als „Anlauf- und Rückzugsort für Extremisten“. Reichertz erklärte, er distanziere sich von jeder Form von Extremismus und Gewalt. Allerdings wolle er sich nicht in eine „Schlammschlacht“ hineinziehen lassen und lege deshalb sein Ehrenamt nieder.
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Grüne kritisieren Dezernentin

TRIER. Mit deutlichen Worten kritisieren die Grünen Baudezernentin Simone Kaes-Torchiani (CDU). Hintergrund sind die Antworten der Dezernentin auf eine Anfrage der Grünen-Ratsfraktion zur Förderung von Lärmschutzmaßnahmen.
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Safer Sex dank Studiwerk

TRIER. Das Studierendenwerk Trier bietet in seinen Wohnheimen neuerdings ein bundesweit wohl eher seltenes Serviceangebot: In den Waschräumen der Einrichtungen hängen nun Kondomautomaten.
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