Mit Selbstvertrauen an die Nahe

TRIER/IDAR-OBERSTEIN. Eintracht Trier ist an diesem Mittwoch um 19 Uhr zu Gast beim SC Idar-Oberstein. Das Team von Roland Seitz will mit Geduld die wohl sehr defensiv ausgerichtete Heimmannschaft bezwingen.

Sehr wahrscheinlich unverändert im Vergleich zum vergangenen Spiel gegen Wormatia Worms wird Eintracht Trier gegen den Tabellenfünfzehnten auflaufen, der am Sonntag den starken Hoffenheimern ein 2:2 abtrotzte. Im Tor wird Andreas Lengsfeld stehen, der sich laut Roland Seitz über die Verpflichtung des zweitligaerfahrenen Keepers Stephan Loboué Anfang der Woche natürlich „nicht super gefreut“ hat. „Die acht Wochen Vorbereitung und die Spiele haben gezeigt, dass wir auf dieser Position nicht optimal besetzt sind“, so der SVE-Trainer über den Neueinkauf und fügt hinzu: „‚Optimal‘ bezieht sich nicht auf unsere Nummer 1, sondern auf die Konstellation.“

Mit derselben Mannschaft, die am vergangenen Freitag Worms verdient geschlagen hat, geht es also an die Nahe. „Wir nehmen das Selbstvertrauen und die positive Stimmung mit nach Idar-Oberstein“, sagt Seitz. „Wir werden das Spiel so angehen, dass wir mit einem Dreier nach Hause fahren können.“ Aus seinen Spielbeobachtungen wisse er, dass der SC Idar-Oberstein, der zuhause alle drei Partien verloren hat, tief und sehr kompakt stehe und sich kaum Schnitzer leiste. „Das wird für uns eine enge Kiste. Wir müssen Geduld haben.“

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