Trierer heizen dem Saarland ein
TRIER/DILLINGEN. Vor wenigen Wochen hat „Project 54“ ihr drittes Album „Everything else in between“ veröffentlicht. Live kann man die Trierer Band heute beim „Antattack“-Festival im Lokschuppen im saarländischen Dillingen hören.
Wer „Project 54“ nicht verpassen will, muss sich sputen. Um 14.30 Uhr ist das Trio Opener des Punk-Festivals, an dem namhafte Gruppen wie „Dritte Wahl“, „Kassierer“, „Turbostaat“ und „Emil Bulls“ teilnehmen. Bei dem knapp halbstündigen Auftritt werden Patric Klink, Marcel Merz und Stefan Maximini versuchen, so viele Stücke wie möglich von „Everything else in between“ unterzubringen.
„Auf ihrem neuen Album beißen die Refrains und Hooklines immer genau dann zu, wenn es nötig ist. Da hat eine Band ihren Sound gefunden und verteilt gut gelaunt tüchtig Rock-Arschtritte“, urteilt der kompetente und nicht nur dafür sehr geschätzte Kollege Marco Fuchs im Lifestyle über deren inzwischen drittes „Kind“, wie es Sänger Paddy bei der CD-Release-Party in der Tufa vor vier Wochen nannte. „Project 54“ bietet antreibenden Punkrock mit antreibenden Texten. Zudem ist das Album astrein produziert, und auch in anderen Bereichen wie Stage Performance und Merchandising geht das Trio sehr professionell ans Werk.
Mehrere Hundert Konzerte hat die Band, die aus einem Schulprojekt entstand und seitdem zuverlässig im Drei-Jahres-Rhythmus Platten veröffentlicht, schon hinter sich. Dazu gehören auch große bis riesige Festivals wie das „Rock-A-Field“ und „Rock am Ring“. Und ab heute auch das „Antattack“.
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