Beiträge von » Marcus Stölb

„Wer redet eigentlich von den Erwachsenen?“

„Volltanken für 5 Euro“ – mit diesem Slogan lockte kürzlich der Fachbereich III der Universität zu seiner „legendären Party“ ins Studihaus. Die Mitglieder des Stadtrats hatten weniger den Campus I als die Fußgängerzone an Weiberfastnacht 2012 vor Augen, als sie am Donnerstagabend auf Antrag der CDU über Möglichkeiten diskutierten, exzessiven Alkoholkonsum einzudämmen. In der kurzzeitig kontroversen Debatte räumten Redner aller Fraktionen ein, dass man dem Problem nur schwer Herr werden könne. Ob Trier dem Beispiel zahlreicher baden-würrtembergischer Kommunen folgen und zur Aktion „Gelbe Karte“ greifen wird, ist noch ungewiss. Stattdessen kam die „Blaue Lagune“ in der Ostallee wieder zur Sprache.
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„Neubewertung notwendig“

TRIER. In der Diskussion über die Zukunft des Petrisbergaufstiegs hat es der Stadtvorstand am Donnerstagabend abgelehnt, Position zu beziehen. 16vor hatte am vergangenen Montag berichtet, dass das Projekt abmoderiert werden soll.
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Kaster kandidiert wieder

TRIER. Der Trierer CDU-Kreisvorsitzende Bernhard Kaster wird sich bei der nächsten Bundestagswahl, die voraussichtlich im Herbst 2013 stattfinden wird, erneut um das Direktmandat im Wahlkreis 204 bewerben.
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„Tanja gehört nach wie vor dazu“

Heute in einer Woche jährt sich zum fünften Mal der Tag, an dem Tanja Gräff verschwand. Nach wie vor fehlt von der jungen Frau jede Spur, tappen die Ermittler weiterhin im Dunkeln und hoffen Eltern und Freunde, dass sie endlich erfahren, was der damals 21-Jährigen am frühen Morgen des 7. Juni 2007 zugestoßen ist. 16vor sprach mit Waltraud Gräff über den bevorstehenden Jahrestag und warum sie diesem keine besondere Bedeutung beimisst, und mit Christian Jäger sowie Christoph Krier, die berichten, wie sie das ungewisse Schicksal der Freundin bis heute beschäftigt. Dafür, dass der Vermisstenfall aufgeklärt werden könnte, spricht derzeit nichts: „Die Ausgangslage ist und bleibt bescheiden“, räumt Christian Soulier von der Kriminaldirektion Trier ein.
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Holtzbrinck verkauft Volksfreund

STUTTGART/SAARBRÜCKEN/TRIER. Die Stuttgarter Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck trennt sich von der Unternehmensgruppe Saarbrücker Zeitung – und damit auch vom Trierischen Volksfreund.
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„Enercase“ kommt

TRIER. Auf dem Trierer Uni-Campus I soll bis Herbst 2013 ein weiteres Studentenwohnheim entstehen. Die Finanzierung für das Projekt „Enercase“ steht, erklärte Andreas Wagner, Chef des Studierendenwerks, jetzt auf Anfrage gegenüber 16vor.
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Kirche plant Neubau

TRIER-NORD. Die Neuapostolische Kirche Trier plant im Norden der Stadt den Neubau eines Gotteshauses. Dafür soll ein Gebäude in der Theobaldstraße, direkt gegenüber dem Elisabethkrankenhaus, weichen.
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Petrisberg bleibt Aufstieg versagt

Das Projekt Petrisbergaufstieg ist offenbar Geschichte. Wie 16vor aus gut unterrichteten Quellen erfuhr, sind die Pläne für eine ÖPNV-Verbindung zwischen Talstadt und Plateau Makulatur. Demnach kamen eine vom Rathaus eingesetzte Arbeitsgruppe sowie eine neuerliche Untersuchung zu dem Ergebnis, dass eine Realisierung des Vorhabens mit Blick auf seinen volkswirtschaftlichen Nutzen nicht mehr vertretbar wäre. Seit Ende der 1990er waren Studien und Analysen erstellt worden, die bislang allesamt für eine solche Verbindung sprachen. In der Verwaltung will man die Informationen auf Anfrage weder bestätigen noch dementieren, doch wird sich der Stadtrat bereits an diesem Donnerstag mit dem Thema befassen.
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Meinung: Selbst ausgebremst

Es gab gute Gründe für den Petrisbergaufstieg, doch selbst Befürworter rechneten nicht mehr damit, dass dieser jemals gebaut würde; nicht in einer Stadt, in der selbst kleinste Verbesserungen für den Umweltverbund auf sich warten lassen. Sollten sich Rat und Verwaltung von dem Großprojekt verabschieden, wäre das kein Drama – wenn im Gegenzug endlich die vielen anderen Baustellen angegangen würden. Der Verdruss der Trierer über immer neue Studien und Konzepte ist gewaltig. Mag Papier geduldig sein, die Geduld der Bürger ist nicht unbegrenzt.
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SPD befeuert Friedhofs-Debatte

TRIER. Die SPD-Stadtratsfraktion will die zwischenzeitlich weitgehend zum Erliegen gekommene Debatte über die Zukunft der Trierer Friedhöfe erneut anstoßen. Am Donnerstag soll der Rat über einen Antrag abstimmen.
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Schnelle Lösung für Linie 118

ZEWEN. Gute Nachricht für die Nutzer der grenzüberschreitenden Buslinie 118, die in Zewen zu- oder aussteigen: Das luxemburgische Unternehmen Voyages Emile Weber hat bereits eine Ersatzhaltestelle im Stadtteil gefunden.
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Der Ofen ist noch lange nicht aus

Ende der 70er-Jahre zählte Trier noch mehr als 70 Bäckereien, heute sind von diesen Betrieben nur noch einige wenige übrig geblieben. Stattdessen dominieren Unternehmen wie die Biebelhausener Mühle oder Dietz aus Kordel den lokalen Markt, auf dem auch Discounter Fuß fassen konnten. Doch es gibt sie noch, die selbstständigen Bäckermeister, die keine Expansionsgelüste hegen. Am Donnerstag traten sie zur Brotprüfung an und stellten sich der freiwilligen Selbstkontrolle. Während das Bäckereisterben fortschreitet, gibt es auch positive Entwicklungen in der Branche.
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„Jeder wusste: Die Wiese ist futsch“

Auf Antrag der CDU debattierte der Bauausschuss am Mittwochabend über die zerstörten Rasenflächen im Palastgarten. Der Leiter des städtischen Grünflächenamts verteidigte das Vorhaben, das Gelände neu einzusäen. Die Alternative Rollrasen sei nicht nur deutlich teurer, sondern werde womöglich nicht den Belastungen standhalten, die der Wiese mit „Brot und Spiele“ Ende August drohen. Daraufhin schlug die FWG vor, zu prüfen, ob die Reiternummer des Römerfestivals auch auf das Gelände der Palästra verlegt werden könnte. Baudezernentin Simone Kaes-Torchiani appellierte an die Betroffenen, vorübergehend auf andere Naherholungsgebiete auszuweichen: „Wir haben ein wunderschönes Moselufer“.
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Linie 118 muss ausweichen

ZEWEN/LUXEMBURG. Aufregung unter Grenzgängern aus Zewen und Umgebung: Wegen Beschwerden von mehreren Anwohnern soll der Stadtteil nicht mehr von Bussen der grenzüberschreitenden Linie 118 angefahren werden.
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„Das war kein böser Wille der Stadtverwaltung“

Im September 2010 stellten OB Jensen (SPD) und Kulturdezernent Egger (FDP) eine Studie der Taurus ECO Consulting GmbH vor. Demnach hat Trier durchaus Potenzial in punkto Kreativwirtschaft. Also werde man das Profil der Stadt als Standort für Kultur und Kreativwirtschaft schärfen und 2011 bei der städtischen Wirtschaftsförderung die Stelle eines Kulturlotsen schaffen. Während der Kulturlotse weiter auf sich warten lässt, kippt bei Kreativen und Konzertveranstaltern die Stimmung. Egger kündigte gegenüber 16vor nun an, dass das Rathaus beim Genehmigen von Veranstaltungsplakaten restriktiver vorgehen wird. Die Macherinnen der Trierer Designmesse bekamen die neue Linie schon zu spüren, und auch Popp Concerts schlägt Alarm. Der Konzertveranstalter verweist auch auf Einnahmen, die der Stadt künftig entgehen würden.
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„Sehr übler Nachgeschmack“

TRIER. Einen Tag nachdem bekannt wurde, dass die große Wiese im Palastgarten mehrere Monate lang nicht mehr genutzt werden kann, wächst die Kritik am Verhalten von Bistum und Stadt. SPD, FWG und die Jusos meldeten sich am Dienstag mit Anträgen und Anfragen zu Wort.
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Akuter Klärungsbedarf in Sachen Fahrradstation

Kommt sie oder scheitert der Bau einer Fahrradstation am Hauptbahnhof an mangelnden Zuschüssen vom Land? Nachdem die vorbereitenden Untersuchungen für das Vorhaben abgeschlossen sind und ein Konzept für die Anlage vorliegt, steht und fällt die Realisierung des Projekts laut Rathaus mit der Förderung. 2008 sagte der damalige Verkehrsminister Hering dem OB zu, dass Mainz 85 Prozent der Investitionskosten beisteuere  – allerdings nur für die Radabstellanlagen. Doch die Station soll neben einer Großgarage für Velos auch einen Verleihservice sowie einen Fahrradladen umfassen. Aus dem Rathaus heißt es, man befinde sich in intensiven Gesprächen mit dem Ministerium. Bis dato gibt es in Rheinland-Pfalz noch keine Fahrradstation, die diese Bezeichnung verdient. Anders als im benachbarten Nordrhein-Westfalen, wo die Förderung solcher Anlagen großzügiger ausfällt.
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Was empfiehlt der Stadtvorstand?

TRIER. In der Diskussion über den geplanten Petrisbergaufstieg verlangen die Freien Wähler nun Auskunft darüber, wie hoch die bisher angefallenen Kosten für Planung, Gutachten und die Untersuchung der verschiedenen Planungsvarianten sind.
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Rainbowflash in Trier

TRIER. Mit einem Händchen-Flashmob und anschließendem Rainbowflash haben am Donnerstagnachmittag in Trier rund 150 Menschen an die anhaltende Diskriminierung homo- und transsexueller Menschen erinnert.
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Richtig günstig Bus fahren

TRIER. Der Nahverkehr in der Region Trier wird deutlich günstiger – wenn auch nur für einen Monat und auch lediglich für diejenigen, die sich ein Juni-Test-Ticket des VRT zulegen. Das ist allerdings richtig günstig.
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„Wir wollen sie auch“

TRIER. Der Trierer Verfassungsrechtler Gerhard Robbers hat sich für eine Ausweitung des Wahlrechts ausgesprochen. Ausländer müssten auch mitbestimmen dürfen, forderte der Rechtswissenschaftler auf einer Konferenz des Beirats für Migration und Integration.
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Verhüllung im Trierer Dom

TRIER. Nach 31 Tagen ist am Sonntagabend die erste Heilig-Rock-Wallfahrt in diesem Jahrtausend zu Ende gegangen. Um 20.20 Uhr verhüllten Dompropst Werner Rössel und Wallfahrtsleiter Georg Bätzing den Schrein, in dem die Reliquie ausgestellt war.
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„Gänzlich unsozial und unfair“

TRIER. Nach der Entscheidung des Stadtrats für eine neue Tarifstruktur bei den Eintrittspreisen des Theaters, übt die Grüne Jugend Trier-Saarburg nun deutliche Kritik an dem Konzept und auch am Abstimmungsverhalten der Ratsmitglieder der eigenen Mutterpartei.
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Skatehalle: Raumkonzept steht

TRIER. Nach dem fraktionsübergreifenden Ratsbeschluss zum Erhalt des Projektes X stehen aus Sicht der Stadt die Chancen gut, dass Trier auch künftig eine Halle für Skater bieten wird.
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Wallfahrt auf der Zielgeraden

Am Sonntagabend endet die erste Heilig-Rock-Wallfahrt in diesem Jahrtausend. Nach Lage der Dinge wird die angepeilte Besucherzahl von einer halben Million übertroffen. Doch das war nicht der einzige Grund, weshalb Bischof Stephan Ackermann sowie der Leiter und der Geschäftsführer der Wallfahrt, Monsignore Georg Bätzing und Wolfgang Meyer, am Freitag eine durchweg positive Bilanz des Großereignisses zogen. Ackermann sprach von einer „Wallfahrt mit weltkirchlichen Dimensionen“, von allen Kontinenten seien Pilger gekommen. Der Bischof zeigte sich beeindruckt von den vielen großen und kleinen Veranstaltungen, die er in den vergangenen Wochen besuchte. Einen Besuch stattete er am Donnerstagabend auch dem schwul-lesbischen Zentrum Trier, kurz SCHMIT-Z ab.
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Trierer Studenten sollen auf Carsharing abfahren

Für viele Menschen führt an einem eigenen Auto kein Weg vorbei, nicht wenige betrachten es als Statussymbol, auf das sie nicht verzichten möchten. Doch die Zahl derjenigen wächst, die sich kein Fahrzeug leisten können oder wollen. Gerade in Großstädten ändert sich das Mobilitätsverhalten rasant. Davon profitiert auch die Carsharing-Branche, „nutzen statt besitzen“ lautet hier die Devise. In Trier haben nun die Bahn-Tochter DB Rent GmbH und der Autohersteller Opel ein bundesweites Pilotprojekt gestartet: „Flinkster Campus“. Profitieren sollen die mehr als 6000 Studierenden an den Standorten der Fachhochschule Trier. Das Angebot ist denn auch das Ergebnis einer Untersuchung und der Geschäftsidee zweier FH-Studenten.
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„Ich muss der Masse nicht folgen!“

Der Veranstaltungsort lag nur einen Steinwurf von der Ostallee entfernt, und natürlich kam auch die Tankstelle wieder zur Sprache. „Facebook in der Stadtplanung?“ lautete der Titel einer Podiumsdiskussion der SPD-Ratsfraktion im Kurfürstlichen Palais. Die große Kontroverse blieb aus, denn in wesentlichen Punkten war man sich einig: Social Media biete große Möglichkeiten in Sachen Bürgerbeteiligung, entlasse die gewählten Entscheidungsträger aber nicht aus ihrer Verantwortung. „Ich muss der Masse nicht folgen“, brachte es OB Klaus Jensen auf den Punkt. Daniel Reichert vom Verein Liquid Democracy e.V. betonte, Online-Beteiligungen müssten wohl überlegt und gut geplant sein. Professor Winfried Thaa beklagte derweil eine fortschreitende Entpolitisierung und den Primat der Ökonomie. Die Parteien versuchten sich mittlerweile vor allem mit Marketingmethoden zu profilieren.
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Gericht verhandelt NPD-Rauswurf

TRIER. Vor dem Verwaltungsgericht ist am Dienstag die Klage des Kreisvorsitzenden der rechtsextremen NPD gegen den Trierer Stadtrat verhandelt worden. Der Richter betonte die „grundsätzliche Bedeutung“ des Falls.
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Schule soll nach Schweich ziehen

TRIER/SCHWEICH. In der seit Jahren andauernden Diskussion über einen Neubau für die Treverer-Schule scheint nun endlich ein Standort gefunden: Die Förderschule mit dem Schwerpunkt motorische Entwicklung soll nach Schweich verlagert werden.
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Großbrand in Euren (update)

Ein Brand in einem holzverarbeitenden Betrieb hat am frühen Montagabend einen Großeinsatz der Trierer Berufsfeuerwehr sowie von mehreren Freiwilligen Feuerwehren aus der Stadt und dem Umland ausgelöst. Als die Einsatzkräfte in der Eurener Ottostraße eintrafen, stand die Halle bereits licherloh in Flammen. Das Gebäude wurde durch das Feuer völlig zerstört, die Polizei spricht von einem Sachschaden von rund einer halben Million Euro. Die gewaltigen Rauchschwaden waren auch aus mehreren Kilometern Entfernung noch zu sehen.
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Noch kein Plan für Schulumzug

TRIER. Im Herbst 2010 beschloss der Stadtrat den Umzug der Realschule plus vom Süden in den Norden der Stadt. Nun scheint wieder völlig ungewiss, ob und wann die Schüler und ihre Lehrer die Kisten packen müssen.
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„Der Nahverkehr droht unbezahlbar zu werden“

Seit einem Jahr regiert in Mainz eine rot-grüne Koalition. Mit Malu Dreyer ist die örtliche SPD am Kabinettstisch prominent vertreten, derweil die Trierer Grünen keinerlei bedeutsame Positionen in der Landeshauptstadt besetzen. Am Donnerstagabend brachte die Grünen-Fraktion im Stadtrat einen Resolutionstext ein, mit der den eigenen Leuten an der Spitze des Landes Dampf gemacht werden soll. Die zentralen Forderungen: Mehr Zuschüsse für die Finanzierung des Nahverkehrs und die Anerkennung des ÖPNV als eine Pflichtaufgabe der Kommunen. Ansonsten sei auch die Zukunft des Verkehrsverbunds Region Trier (VRT) gefährdet, warnten mehrere Redner. Dass zum kommenden Schuljahr der Elternanteil an den Kosten für die Schülerbeförderung wegfällt, könnte die Stadt laut OB Jensen (SPD) nahezu eine halbe Million Euro kosten.
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Eine weitere Shopping-Passage für Trier?

Triers Einzelhändler müssen sich warm anziehen. Zahlreiche Städte in der Großregion rüsten mit neuen Konsumtempeln auf. Konkurrenz droht vor allem aus Luxemburg, wo fast 150.000 Quadratmeter neue Verkaufsfläche entstehen werden. Im Rathaus hat man bis dato kein Konzept, wie den neuen Mitbewerbern Paroli geboten werden soll. Die Gespräche über ein regionales Einzelhandelskonzept kamen bislang über unverbindliche Absichtserklärungen nicht hinaus, und der Wirtschaftsdezernent erklärt, die Stadt habe kein Geld für eine spürbare Aufwertung der City. Mehr Geld hat offenbar die ECE Projektmanagement GmbH & Co. KG: Das Unternehmen, das fast 140 Einkaufszentren von Madrid bis Moskau betreibt, hat auch Trier schon seit längerem im Visier. „Wir halten Trier für eine interessante Stadt und sind  immer wieder dabei, verschiedene Standortalternativen zu prüfen“, erklärte ein ECE-Sprecher jetzt gegenüber 16vor.
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„Schluss mit dem Befristungswahn“

TRIER. Ministerpräsident Kurt Beck (SPD) hat sich dafür ausgesprochen, den europäischen Fiskalpakt um Impulse für den Arbeitsmarkt zu bereichern. Das erklärte Beck am Dienstag auf der zentralen Maikundgebung des rheinland-pfälzischen DGB in Trier.
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Theatertickets sollen um 25 Prozent teurer werden

Die Preise für Eintrittskarten des Theater Trier werden zur kommenden Spielzeit 2012/2013 um 25 Prozent angehoben. Das sieht eine Vorlage vor, die am Montag vom Stadtvorstand angenommen wurde und schon an diesem Donnerstag vom Stadtrat beschlossen werden soll. Vorgesehen sind allerdings auch stärkere Ermäßigungen für bestimmte Personengruppen sowie die Einführung von Last-Minute-Tickets. So könnte der Theaterbesuch für manche auch günstiger werden. Im Rathaus rechnet man unterm Strich aber mit deutlichen Mehreinnahmen. Mit der neuen Preisstruktur kommt die Verwaltung einem bereits vor zwei Jahren auf Antrag des damaligen Ampelbündnisses beschlossenen Antrag nach. 
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Brandmeister zieht Klage zurück

TRIER. Im Streit zwischen der Stadt Trier und der Deutschen Feuerwehr-Gewerkschaft hat der Vize-Chef der DFeuG, Jürgen Ihl, seine Klage zurückgezogen. Damit ist das Verfahren nach nur einem Verhandlungstag ergebnislos beendet.
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„Wie soll man das erklären?“

Allenthalben ist von Fachkräftemangel die Rede, ebenso regelmäßig fordern Bildungspolitiker mehr akademischen Nachwuchs. Aus dem Blick geraten derweil Menschen mit geringer Qualifikation. Von der positiven Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt konnten sie bislang kaum profitieren. Es mangele an Beschäftigungsmöglichkeiten, erklärt die Bundesagentur für Arbeit in Trier, mehr als 1.700 niedrigqualifzierten Arbeitslosen stünden gerade mal 140 offene Stellen gegenüber. Der Trierer DGB kritisiert: Die Situation der Betroffenen habe sich deutlich verschlechtert. So würden Niedrigqualifizierte heute wesentlich schlechter bezahlt als noch vor 20 Jahren. In der Region wird inzwischen jede zweite Stelle für Niedrigqualifizierte von Leiharbeitsfirmen angeboten.
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Fremdenfeindlicher Hintergrund?

TRIER. In einer Kneipe unweit der Römerbrücke ist es am Sonntagmorgen zu einer Schlägerei mit mehreren Beteiligten gekommen. Es gab mehrere Festnahmen. Möglicherweise hatte die Auseinandersetzung einen fremdenfeindlichen Hintergrund.
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„Nahverkehr ist Pflichtaufgabe“

TRIER. In der Diskussion über die Zukunft des Verkehrsverbunds der Region Trier (VRT) fordern die Grünen, die rot-grüne Landesregierung stärker in die Pflicht zu nehmen. Für die Stadtratssitzung am Donnerstag haben sie einen Resolutionstext eingebracht.
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Neustraße: Entscheidung im Mai

TRIER. Die von zahlreichen Einzelhändlern seit Jahren geforderte Neuregelung für den ruhenden Verkehr in der Neustraße könnte noch vor der Sommerpause inkraft treten. Das erklärte die Stadt jetzt auf Nachfrage gegenüber 16vor.
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