Von Narkose bis Schmerztherapie

TRIER. Experten aus dem Klinikum Mutterhaus beraten am 16. Oktober zu Narkose, Schmerztherapie, Notfall- und Intensivmedizin bei Erwachsenen und Kindern

Anlässlich des Weltanästhesie-Tages am 16. Oktober wird jedes Jahr an die Durchführung der ersten Äthernarkose und damit die Geburtsstunde der modernen Anästhesie erinnert. Seitdem hat sich dieser Bereich der Medizin ständig weiterentwickelt: Innovative Techniken, neue Betäubungsmittel, vor allem aber umfassend ausgebildete Anästhesisten sorgen heutzutage für ein hohes Maß an Sicherheit für alle Patienten. Die Fachärzte für Anästhesie können aber mehr als nur eine Narkose durchführen. Sie sind gleichzeitig Experten für Intensivmedizin, Notfall- und Schmerztherapie.

Chefarzt Dr. Oliver Kunitz, Chefarzt der Abteilung Anästhesie und Intensivmedizin sowie Ärztlicher Direktor am Trierer Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen und erfahrene Oberärzte aus seinem Team beantworten am 16. Oktober von 14 bis 18 Uhr unter 0651/947-2536 unter anderem folgende Fragen:

Was muss ich vor einer Narkose beachten?
Was ist zu beachten, wenn mein Baby oder Kind eine Narkose benötigt? Welches Narkoseverfahren ist für meine Operation das Beste?
Was kann ich gegen meine Kopf- oder Rückenschmerzen tun?
Wie leiste ich am besten Erste Hilfe?
Wann muss ich auf die Intensivstation?
Welche Narkosemöglichkeiten gibt es für eine Geburt?

Die wichtigsten Fragen und Antworten sind auch unter www.mutterhaus.de nachzulesen. An der Hotline leitet Mathilde König je nach Fragestellung an einen Experten weiter.

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