Ungewöhnliche Stadtansichten

TRIER. Unter dem Titel „STADT-FINDEN“ zeigen sechs Fotokünstler aus der Region vom kommenden Samstag bis 14. Januar ihre Sicht auf den Raum Trier. Die Bilder sind in der Galerie „Junge Kunst“ zu sehen.

Bernhard Matthias Lutz, Johannes Oberdorf, Karola Perrot, Daniel Schieben, Klaus-Dieter Theis und Philippe Vincent präsentieren ihre Sicht auf den Raum Trier. „STADT-FINDEN“ ist das facettenreiche Ergebnis ihrer Suche nach Antworten. Alle diese Antworten sind höchst individuell und eigenständig ausgefallen. Zu sehen sind intime Details, Wahrnehmungsfragmente, lebendig werdende Erinnerung, seltene bis hin zu seltsamen Ansichten. Manches bleibt ohne Erklärung rätselhaft und eine Verortung der einzelnen Bilder ist teilweise kaum möglich.

Die sehr stille Ausstellung verweigert sich fotojournalistischen Betrachtungsweisen ebenso wie klassischen Stadtansichten. Sie zeigt vielmehr das wenig spektakuläre Fundament, den leise strömenden Untergrund städtischen Lebens – und lädt dazu ein, Urbanität neu zu begreifen.

Die Ausstellung wird am Freitag um 20.30 Uhr eröffnet und ist samstags und sonntags von 14 bis 17 Uhr sowie nach telefonischer Vereinbarung zu sehen. An den beiden Wochenenden 24. /25. Dezember und 31. Dezember/1. Januar bleibt die Galerie in der Karl-Marx-Straße geschlossen.

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