Orgelkonzert mit Léon Berben

TRIER. Einer der führenden Köpfe der jüngeren Generation der „Alten Musik“-Szene spielt am Mittwoch um 19 Uhr in der Welschnonnenkirche. Léon Berben gilt am Cembalo und an der Orgel als Meister seines Fachs.

In Trier spielt er an der historischen Stumm-Orgel von 1757 Werke von Johann Sebastian Bach (u.a. Capriccio sopra la lontananza del fratello dilettissimo BWV 992) und Johann Caspar Kerll. Berbens Repertoire umfasst Klavierwerke zwischen 1550 und 1790. Seine Solo-CD-Aufnahmen wurden von der Fachpresse hoch gelobt und mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem „Diapason d’Or“, dem „Choc“ von Le Monde de la Musique und dem Vierteljahrespreis der deutschen Schallplattenkritik.

Léon Berben wurde 1970 in Heerlen (Niederlande) geboren und lebt in Köln. Er studierte Orgel und Cembalo in Amsterdam und Den Haag bei Rienk Jiskoot, Gustav Leonhardt und Ton Koopman und schloss sein Studium mit dem Solistendiplom ab. Seit 2000 war Berben als Cembalist bei Musica Antiqua Köln tätig. In dieser Eigenschaft gastierte er in Europa, Nord- und Südamerika sowie Asien und spielte zahlreiche CDs für Deutsche Grammophon/Archiv Produktion ein.

Karten gibt es an allen bekannten Vorverkaufsstellen, im Internet (www.ticket-regional.de/welschnonnen) und an der Abendkasse.

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