Kurzfilme von Trierer Regisseur

TRIER. In der Tuchfabrik gibt es morgen um 20 Uhr die Premiere des Kurzfilms „Der Fall Max Mustermann“ des Trierer Regisseurs Achim Wendel.

In einer nicht näher definierten Zeit ist die Individualität abgeschafft worden. Bei einer Grenzkontrolle gerät ausgerechnet Max Mustermann ins Visier der Staatsmacht. Ist er wirklich derjenige, für den er sich ausgibt, oder hat er etwas zu verbergen? In einem Verhör versucht man, ihm sein Geheimnis zu entlocken.

Achim Wendel, Regisseur und Kameramann, hat schon etliche Auszeichnungen für seine Kurzfilme erhalten. „London liegt am Nordpol“ und „Pizza Amore“ kassierten gleich 14 Preise auf nationalen und internationalen Festivals und wurden mit den Prädikaten „wertvoll“ und „besonders wertvoll“ der deutschen Filmbewertungsstelle ausgezeichnet.

Neben den genannten Filmen wird auch „Die zwei Gesichter“ gezeigt.

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