Klamotten kontra Menschenrechte?

TRIER. „Gute ‚Outdoor-Klamotten‘ – Schlechte Arbeitsbedingungen für die ProduzentInnen?“ lautet das Thema eines Vortrags am kommenden Mittwoch im Weltladen in der Pfützenstraße.

Der Referent Maik Pflaum von der Christ­liche Initiative Romero arbeitet in einer Kampagne für saubere Kleidung, für bessere Arbeits- und Sozialstandards sowie Gewerkschaftsfreiheit in den Zuliefer­betrieben der Bekleidungs­industrie. Am Beispiel namhafter Out­door-Ausstatter wurde die soziale Nachhaltigkeit der Unternehmen, die in Asien, Lateinamerika und Osteuropa produzieren, untersucht. Ziel sei die Einhaltung von Arbeits- und Menschenrechten in den Zulieferbetrieben. Zudem gehe es darum aufzuzeigen, was Handel und Kunden dazu beitragen können.

Veranstalter des Vortrags sind die AG Frieden in Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stif­tung Rheinland-Pfalz.  Unterstützt wird die Veranstaltung, die um 20 Uhr im Weltladen in der Pfützenstraße beginnt, von terre des femmes Trier, der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung Bezirk Trier-Eifel und der Aktion 3% Föhren.

Print Friendly, PDF & Email

von

Schreiben Sie einen Leserbrief

Angabe Ihres tatsächlichen Namens erforderlich, sonst wird der Beitrag nicht veröffentlicht!

Bitte beachten Sie unsere Kommentarrichtlinien!

Noch Zeichen.

Bitte erst die Rechenaufgabe lösen! * Time limit is exhausted. Please reload the CAPTCHA.