Karl-Marx-Film im Museum

TRIER. Am Freitag zeigt das Karl-Marx-Haus um 10 Uhr den Film „Karl Marx – Ein Philosoph macht Geschichte“ von Gernot und Carsten Jaeger im Museumscafé.

Karl Marx ist aus der Geschichte der Welt nicht wegzudenken. Er hat sie geprägt wie nur wenige Menschen vor oder nach ihm. Ob Lenin, Stalin oder Honecker – sie alle haben sich auf ihn berufen. Aber hätte Marx sie als seine Erben anerkannt? Wer war dieser Mann? Was hat ihn getrieben? Was hat er gewollt? Wie wurde aus dem Studenten, der einer jungen Adligen romantische Gedichte schrieb, einer der umstrittensten Menschen der Weltgeschichte?

Der Film (57 Min.) zeigt das Leben von Karl Marx zwischen Trier, Berlin, Paris und London, und er zeigt den Menschen hinter der Ikone. Forscher und Politiker, Bewunderer und Kritiker geben Einblicke in seine Ideenwelt. Experten und Zeitzeugen beschreiben, was später aus diesen Ideen wurde, wie sie weiterentwickelt oder missbraucht wurden. Geschichte wird von Menschen gemacht, davon war Marx überzeugt. Aber auch jeder Mensch hat seine Geschichte. Der Film erzählt die Geschichte eines Philosophen, Ökonomen und Revolutionärs – die Geschichte von Karl Marx.

Die Veranstaltung wird von der Museumspädagogin Margret Dietzen moderiert. Der Eintritt kostet drei Euro.

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