Fünf Jahre Haft für Hells Angel

TRIER. Das Landgericht Trier hat ein luxemburgisches Mitglied der Hells Angels unter anderem wegen Drogenhandels zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von fünf Jahren verurteilt.

Zudem sieht es die Kammer als erwiesen an, dass sich der 36-Jährige einen gefälschten bulgarischen Führerschein besorgte und diesen weiterverkaufte. Das Strafmaß liegt ein Jahr unter dem, das die Staatsanwaltschaft forderte. Ein deutscher Mitangeklagter wurde wegen Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren verurteilt.

Das Urteil ist nicht rechtskräftig. Der Angeklagte aus Luxemburg hat unmittelbar im Anschluss an die mündliche Urteilsbegründung angekündigt, in Revision gehen zu wollen. Der Mitangeklagte und die Staatanwaltschaft haben keine Erklärung abgegeben.

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