Falschgeld in Trier im Umlauf

TRIER. Im Stadtgebiet von Trier wurden seit Februar verstärkt falsche Banknoten in Verkehr gebracht. Bei den Falschnoten handele es sich um 20 Euro-Falsifikate, teilte die Polizei am Mittwoch mit.
Auffallend sei, dass die Täter häufig kleinere Geschäfte wie Apotheken, Drogeriemärkte, Bäckereien, Eisdielen oder Imbisse für ihre Aktivitäten auswählten. Seit Februar wurden 13 gefälschte Noten festgestellt. Bei den angehaltenen Falschnoten handelt es sich laut LKA-Experten um relativ gute Fälschungen. Wer die Sicherheitsmerkmale der echten Note nicht kennt, läuft eher Gefahr, eine Fälschung im Zahlungsverkehr zu erhalten.

Die Polizei rät deshalb:

· Betrachten Sie Geldscheine ganz genau. Prägen Sie sich zuvor die Sicherheitsmerkmale ein, damit Sie ganz bewusst darauf achten können.

· Prüfen Sie unbedingt das Vorhandensein mehrerer Sicherheitsmerkmale und gehen Sie nach dem Prinzip „Sehen-Kippen-Fühlen“ die bekannten Sicherheitsmerkmale der Reihe nach durch.

Weitere Informationen und Präventionstipps zum Thema Falschgeld finden Sie auf folgender Homepage der Deutschen Bundesbank.

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