Das Stadtmuseum in der NS-Zeit

TRIER. Die 16vor-Kunst- und Architekturexpertin Bettina Leuchtenberg hält am Sonntag um 11.30 Uhr im Stadtmuseum einen Vortrag über „Die Geschichte des Trierer städtischen Museums in der NS-Zeit: Menschen – Ausstellungen – Orte“.

Die Geschichte des Trierer städtischen Museums in der NS-Zeit ist wechselvoll. Umstrukturierungen in der Museumsleitung und der Umzug in repräsentative Räume zeugen davon, dass Kultur in der Propaganda eine wesentliche Rolle gespielt hat.

Die Kunsthistorikerin Bettina Leuchtenberg referiert in ihrem Vortrag außerdem über die Verkäufe von Kunstwerken. Hiermit versuchte die Stadt Trier, einen Etat zu genetrieren, um „heimatliche Kunst anzukaufen, die in die Propaganda des Regimes passte. Angekauft wurden aber auch Werke, die noch heute die Dauerausstellung schmücken, beispielsweise das Wenzeslausporträt von Heinrich Foelix.

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