Brandt im Marx-Haus

TRIER. Er trägt einen berühmten Namen und ist an diesem Montag im Geburtshaus von Triers berühmtesten Sohn zu Gast: Peter Brandt, Historiker und Sohn des früheren Bundeskanzlers und SPD-Ehrenvorsitzenden Willy Brandt.

Der Historiker stellt sein Buch „Mehr Demokratie wagen – Geschichte der Sozialdemokratie 1830-2010“ vor. Im Gespräch mit der ehemaligen Leiterin des Museums, Professor Beatrix Bouvier, will er die Parteigeschichte von den Frühsozialisten bis hin zur Agenda 2010 Revue passieren lassen.

Die Sozialdemokratie eröffnete das Haus 1947 als Erinnerungsstätte an Karl Marx. 1968 übergab die SPD das Anwesen an die der Partei nahe stehende Friedrich-Ebert-Stiftung. Im selben Jahr, zum 150. Geburtstag von Karl Marx, eröffnete dann Willy Brandt, seinerzeit SPD-Bundesvorsitzender und Außenminister in Bonn, in dem Haus eine Ausstellung zu Leben und Werk von Karl Marx.

Die Veranstaltung beginnt um 18.30 Uhr, um Anmeldung wird gebeten: Telefon 06131/960670

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