Ausgabe für Trier-Liebhaber
SAARBRÜCKEN. Die neue Ausgabe des Opus-Kulturmagazins, die ab Montag im Handel erhältlich ist, hat zum Themenschwerpunkt „Kulturlandschaften – Trier und die Mosel“.
Mit ihrer langen Siedlungsgeschichte, ihrer alten Weinbautradition, ihrer Vielfalt an geschichtlichen Zeugnissen und historischem Erbe, ihrer landschaftlichen Schönheit und ihrem lebendigem kulturellem Leben ist die Mosel eine der reizvollsten Kulturlandschaften überhaupt. Sie ist zudem europäisches Kernland der Großregion. Die Weltkulturerbe Stadt Trier als älteste Stadt Deutschlands und einzigartiger Standort römischer Baudenkmäler nördlich der Alpen ist darin ein unvergleichliches bedeutendes Zentrum.
Das neue Opus-Kulturmagazin widmet sich in seinem Schwerpunkt dieser einzigartigen Mosellandschaft und der Stadt Trier. Zahlreiche Autorinnen und Autoren haben aus unterschiedlichen Blickwinkeln Landschaft und Stadt betrachtet, hinterfragt und ins Bild gesetzt.
Ein bekennender Liebhaber der Mosel und Autor der FAZ, Josef Simon, meldet sich zu Wort. Der Filmemacher Georg Bense fotografierte exklusiv für Opus Moselansichten, die Kulturjournalistin Eva-Maria Reuther erinnert an Turners Moselreisen, der Weinkenner Christian Löw feiert den Riesling.
Zu den wichtigsten kulturellen Großereignissen der Moselregion gehört das traditionsreiche „Mosel Musikfestival“. Das neue Magazin stellt den Dirigenten des Eröffnungskonzerts Karl-Heinz Steffens vor. Außerdem nennt eine Karte mit Legende alle Orte des Festivals sowie deren wichtigste Kulturdenkmäler. Der Leser findet außerdem eine Aufstellung der Konzerte im Juli und August.
Und sonst noch: Neben weiteren Beiträgen aus Rheinland-Pfalz, Luxemburg, dem Saarland und Lothringen druckt Opus exklusiv den Anfang einer Erzählung von Gert Heidenreich, die für den neuen Film von Edgar Reitz Folie für sein Filmdrehbuch war.
Das Opus-Kulturmagazin N° 32 hat 96 Seiten und kostet im Handel 7.50 Euro. Das Magazin erscheint alle zwei Monate und will das kulturelle Leben der Großregion abbilden, zur Diskussion stellen und zum Zusammenwachsen der Großregion beitragen.
von 16vor
