„Raserei energisch ahnden“

TRIER. Bündnis 90/Die Grünen fordern, dass die Stadt Trier die kommunale Geschwindigkeitsüberwachung einführt. Über einen entsprechenden Antrag berät an diesem Donnerstag der Stadtrat.

„Trier hat als einziges Oberzentrum in Rheinland-Pfalz keine kommunale Geschwindigkeitsüberwachung“, erklärte die mobilitätspolitische Sprecherin der Fraktion, Anja Reinermann-Matatko. „Die Raserei, vor allem in unseren Wohnstraßen, muss endlich energisch und effizient geahndet werden. Die kommunale Übernahme der Überwachung ist überfällig“.

Das von der Verwaltung vorgebrachte Argument der zu hohen Kosten sei „nicht stichhaltig“, so Reinermann-Matatko. Bisherige Ergebnisse in Mainz zeigten, dass kein Defizit für den städtischen Haushalt entstehe. „Eine effiziente zeitliche Überwachung kann zudem von der Polizei in Trier nicht durchgeführt werden“, ist Reinermann-Matatko überzeugt.

Print Friendly, PDF & Email

von

Schreiben Sie einen Leserbrief

Angabe Ihres tatsächlichen Namens erforderlich, sonst wird der Beitrag nicht veröffentlicht!

Bitte beachten Sie unsere Kommentarrichtlinien!

Noch Zeichen.

Bitte erst die Rechenaufgabe lösen! * Time limit is exhausted. Please reload the CAPTCHA.