„Gut gegen Nordwind“ geht zu Ende

TRIER. Nach acht Monaten ist Schluss: Am Sonntag wird im Studio des Theaters zum letzten Mal das Erfolgsstück „Gut gegen Nordwind“ gezeigt. Drei Vorstellungen gibt es noch.

Bei Leo Leike, seines Zeichens beziehungsgeschädigter Sprachpsychologe, landet die falsch adressierte E-Mail einer ihm unbekannten Emmi Rothner. Aus Höflichkeit schreibt Leo zurück und die Homepage-Expertin antwortet ihm – auch deshalb, weil sie seine Art zu schreiben interessant und amüsant findet. Nach und nach entwickelt sich aus dem anfänglichem Geplänkel eine rege Kommunikation im Netz. Die Emotionen steigern sich. Doch kann aus Freundschaft sogar Liebe werden, wenn man sich im realen Leben noch nie gesehen hat? Der Wunsch nach einem persönlichem Treffen wächst. Können und werden die Vorstellungen, die sich die beiden Verliebten in der virtuellen Welt voneinander gemacht haben, auch der Realität standhalten?

2006 hatte Journalist Daniel Glattauer mit dem Buch „Gut gegen Nordwind“ einen Überraschungserfolg erzielt. Der Roman wurde zu einem Renner und auch die von den Fans erwünschte Fortsetzung der Liebesgeschichte im Internet „Alle sieben Wellen“ eroberte die Bestsellerlisten.

Die Produktion wird nur noch am 1., 2. und 3. Juni jeweils um 20 Uhr im Studio gezeigt. In der kommenden Spielzeit können sich alle „Gut gegen Nordwind“-Freunde bereits auf die Fortsetzung des Erfolgsromans freuen. Ab 27. Oktober läuft dann der Nachfolger, ebenfalls in der Inszenierung von Werner Tritzschler im Studio des Theaters.

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