Skatehalle: Raumkonzept steht
TRIER. Nach dem fraktionsübergreifenden Ratsbeschluss zum Erhalt des Projektes X stehen aus Sicht der Stadt die Chancen gut, dass Trier auch künftig eine Halle für Skater bieten wird.
Vertreter der Skaterszene, des Palais e.V. und des städtischen Jugendamtes haben gemeinsam ein Raumkonzept für eine Skatehalle entwickelt, das als Grundlage für die Suche nach einem Alternativstandort für die jetzige Skatehalle genutzt werden soll.
Die folgenden Eckpunkte bilden das Gerüst für den Standort und die räumlichen Bedingungen: Hallengröße /Rollsportfläche 800 bis 1 000 Quadratmeter; Deckenhöhe mindestens sechs Meter; nach Möglichkeit vier Nebenräume von insgesamt etwa 200 Quadratmeter für die Funktionen Büro, Werkraum, Lagerraum, Caféteria; sanitäre Anlagen.
Die Bodenbeschaffenheit in der Halle sollte möglichst glatt sein, die Halle selbst muss nicht beheizbar sein. Ein Außengelände wäre von großem Vorteil. Der Standort muss mit dem ÖPNV in angemessenen Zeittakten erreichbar sein und sich in Tallage befinden, damit die Halle mit Skateboard oder Bike erreichbar ist.
Hinweise zu möglichen Alternativstandorten für eine Skatehalle bitte an: Bettina Mann, Jugendamt Trier, Am Augustinerhof, 54290 Trier, E-Mail: bettina.mann@trier.de, Tel.: 0651 718-3547, Fax: 0651 718 191 3547.
Weitere Informationen zum Thema: Am 15. November ist Stichtag für die Skatehalle
von Marcus Stölb
