Punkt für Punkt Kunst

TRIER. Heute wird in der Galerie Neosyne die Ausstellung „Please help! Living in London is so fucking expensive“ unseres Kolumnisten Laas Koehler eröffnet.

„Als Künstler hat man Phasen, Momente und es gibt Situationen, da gehen Türen auf und man spürt, es passiert etwas Großes“, fasst Konzeptkünstler Laas Koehler jenen Moment des Jahres 2010 zusammen in dem er ein neues Medium für seine Kunst fand: den roten Punkt. Seitdem arbeitet der Künstler an Bildern und Objekten, die aus den Klebepunkten zusammengefügt werden.

Die roten Punkte werden ursprünglich im Kunsthandel verwendet, um verkaufte Werke innerhalb des Ausstellungsraumes zu markieren. Die neusten Punkte-Arbeiten des Künstlers sind nun erstmals in der Galerie Neosyne (Karl-Marx-Straße 53) zu sehen. Die Vernissage findet heute um 17 Uhr statt.

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