Armut in der Fotografie

TRIER. Dorothée Henschel bietet am Dienstag um 20 Uhr im Rahmen der Sonderausstellung im Stadtmuseum eine Führung zum Thema „Armut – inszeniert in der Fotografie“ an.

Fotografien schreiben wir allgemein einen sehr hohen dokumentarischen Charakter zu. Sie zeigen, was ist. Aber stimmt das wirklich? Kann nicht auch die Fotografie inszenieren, durch Bildausschnitt, Motivwahl und Lichtführung? Dieser Fragestellung geht Dorothée Henschel in einer Abendführung am Dienstag in der noch zwei Wochen dauernden Sonderausstellung „Armut – Perspektiven in Kunst und Gesellschaft“ nach. Wie wird Armut dort dargestellt? Und sind die Fotoarbeiten eine Dokumentation tatsächlicher Lebensverhältnisse oder eher eine künstlerische Inszenierung. Die Führung dauert ungefähr eine Stunde und kostet sechs Euro.

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