Sport & Spiel

Negativserie der TBB hält an

Trotz Rekordkulisse: Die TBB bekommt derzeit einfach kein Bein auf den Boden. Gegen die Brose Baskets Bamberg verloren die Trierer am Mittwochabend vor 4569 Zuschauern in der Arena mit 59:75. Es war bereits die fünfte Niederlage in Folge. Zudem droht weiter Ungemach seitens der BBL. Die Liga will die Finanzsituation der Trierer Basketball GmbH erneut überprüfen.
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“Kein Glück im Osten”*

Die Auswärtsschwäche der TBB Trier hält an: mit 78:61 verlieren die Trierer verdient das letzte Auswärtsspiel des Jahres 2009 beim Mitteldeutschen BC in Weißenfels. Ausschlaggebend: 25 Trierer Ballverluste, ein blendend eingestellter MBC und ein indisponierter Chris Copeland.
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“Die Mannschaft hat sich nicht weiterentwickelt”

Fritz Fuchs (hier mit Christopher Reinhard und Sahr Senesie) findet deutliche Worte für den bisherigen Saisonverlauf. Archiv-Foto: Daniel PredigerSeit April dieses Jahres ist Fritz Fuchs Sportlicher Leiter bei Eintracht Trier. Ein einfaches Amt hat er nicht übernommen. “Wenn das so weiter geht, fallen mir bald alle Haare aus”, sagte er einmal am Rande eines aufreibenden Eintracht-Spiels. Im Interview mit 16vor spricht der 66-Jährige, der 168 Bundesligaspiele für den FCK absolvierte, über die wechselhafte Vorrunde, sein Verhältnis zu Mario Basler und die nähere Zukunft der Eintracht.
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Unbehagen!

Auch Routinier James Gillingham konnte nicht verhindern, dass das Spiel der Trierer kippte. Foto: Ulrich RabenortAm vergangenen Samstag erlebten Fans und Mannschaft eine der bittersten (Auswärts-)Niederlagen der laufenden Saison, vor allem weil sie ebenso hausgemacht wie überflüssig war: die TBB verspielte eine komfortable 16-Punkte-Führung und verlor mit 79:77 gegen Aufsteiger Phoenix Hagen. Matchwinner: der gerade erst in Hagen eingetroffene Michael Hakim Jordan (17 Punkte, 6 Assists), der von den Trierern zu keiner Zeit zu stoppen war.
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Fans verlieren die Lust auf Auswärtsspiele

Andreas Anicic versucht, sich gegen zwei Schalker durchzusetzen. Foto: Ricardo Krechel Als gern gesehener Gast von Zweitvertretungen namhafter Bundesligaclubs präsentiert sich Eintracht Trier in der Saison 2009/10: Von sieben Auftritten bei Reserveteams konnte der SVE nur einen gewinnen. Selbst gegen wenig heimstarke Mannschaften macht Trier keine gute Figur. Am vergangenen Wochenende unterlag man beim 1. FC Kaiserslautern II, der bis dahin zuhause lediglich einen Sieg einfahren konnte, mit 1:3. Am Samstagnachmittag verlor die Eintracht mit dem selben Ergebnis beim FC Schalke 04 II.
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Viel Arbeit für den Vizemeister

Am Freitagabend empfing die TBB mit den Telekom Baskets Bonn den aktuellen Tabellenführer und amtierenden deutschen Vizemeister. Erst Sekunden vor Ende mussten sich die Hausherren knapp mit 70:76 geschlagen geben. Im Mittelpunkt der Partie stand das Duell der beiden “alten Männer” George Evans (37) gegen Chris Ensminger (36) – mit dem glücklicheren Ende für den Bonner Center.
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Rumpftruppe kämpft und verliert in Ulm

Mit einer krankheitsbedingten Siebener-Rotation (die mitgereisten Youngster Andreev und Goolsby kamen nicht zum Einsatz) war die TBB bei ratiopharm Ulm zwar nicht ganz chancenlos, musste sich aber am Ende deutlich mit 97:76 geschlagen geben.
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“Wir haben nicht miteinander gespielt”

Martin Wagner versucht, den Ball gegen einen Gegenspieler abzuschirmen. Foto: Anna Lena BauerOhne Punkte verlässt Eintracht Trier den Betzenberg. Nach der 1:3-Niederlage am Samstagnachmittag gegen Kaiserlautern beendet der SVE die Hinrunde als Siebter und zeigte eine geschlossen schlechte Mannschaftsleistung. Die kleinen “roten Teufel” bestraften Triers Fehler konsequent, zumal es zuweilen mehrere innerhalb von weniger Sekunden gab.
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TBB gesundheitlich angeschlagen – und auf Sparkurs

In unschöner Regelmäßigkeit macht die Beko-BBL ebenso unschöne Schlagzeilen über die Finanznöte einiger ihrer Mitglieder: Manche können die Saison nicht zu Ende spielen, andere kriegen gerade noch die Kurve. Die meisten Clubs melden sich mit solchen Neuigkeiten erst zu Wort, wenn es fast zu spät ist. Heute trat die TBB mit einer interessanten Meldung zum Thema Finanzen auf den Plan: “Meine TBB” heißt das Konzept, die dazugehörige Devise lautet: Konsolidierung, bevor es zu spät ist. Sämtliche Mitarbeiter verzichten auf einen Teil ihres Gehalts. Derweil plagt gleich mehrere Spieler die Schweinegrippe, weshalb man am Samstag nur mit einem Rumpfteam nach Ulm fahren wird.
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Glückliches Ende im verflixten siebten Spiel

Stolz Brust: Miladin Pekovic (rechts) lässt sich von Teamkollege Kosta Karamatskos feiern. Foto: Daniel PredigerSieben Heimspiele, sechs Heimsiege – die TBB hat am Sonntagabend gegen die Walter Tigers Tübingen ihre Heimbilanz mit einem 86:78-Sieg durchaus sauber gehalten. Dabei machte es sich das Team von Yves Defraigne über weite Strecken unnötig schwer, konnte aber dank einer starken Mannschaftsleistung am Ende die Oberhand behalten. Mann des Abends: Jamal Shuler.
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“Meine Spieler sind keine Maschinen”

Der 18-jährige Tim Eckstein stand zum zweiten Mal hintereinander in der Startelf. Foto: Daniel PredigerIn der inoffiziellen Reihe “Fußballspiele, die die Welt nicht braucht” trafen am Freitagabend Eintracht Trier und die Reserve des 1. FSV Mainz 05 aufeinander. In einem an Ereignissen armen Spiel trennten sich die Mannschaften mit einem auch in der Höhe verdienten 0:0. Interessantes gab trotzdem. Zum Beispiel die Reaktionen der Trainer.
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Drei Punkte und ein Frühstück für den SVE

Die Partie wurde ausnahmsweise im Bochumer rewirpower-Stadion ausgetragen und nicht in der angestammten Spielstätte in der Wattenscheider Lorheide. Dort wäre die Zuschauerkulisse aber auch nicht imposanter gewesen. Foto: ksDank eines 2:1-Sieges beim bisherigen Tabellenzweiten VfL Bochum II hat sich Eintracht Trier in der Tabelle weiter verbessert: Das Team von Cheftrainer Mario Basler konnte seine Serie auf sieben Punkte aus den letzten drei Spielen ausbauen und ist nun Sechster. “Jetzt wollen wir weiter angreifen und am Freitag im Heimspiel gegen Mainz 05 II nachlegen”, unterstrich Mittelfeldspieler Gustav Schulz nach dem Abpfiff der Partie, die ungewohnter Weise im “großen” rewirpower-Stadion ausgetragen wurde – im Umfeld der angestammten Spielstätte in der Wattenscheider Lorheide fanden am Samstag Nachmittag die Trauerfeierlichkeiten für den während der Woche verstorbenen, früheren SG09-Präsidenten Klaus Steilmann statt.
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“Jetzt zählt jeder Tag”

Ein Bild aus besseren Tagen, als die Eissporthalle noch ein Dach hatte. Die vergangenen 12 Monate war die "Halle" oben ohne. Archiv-Foto: Christian JörickeNach einigen witterungsbedingten Verzögerungen sollte Ende nächster Woche die neue Eislaufsaison beginnen. Dazu wird es nun nicht mehr kommen. Nachdem in den vergangenen Jahren durch Sicherheitsmängel die Nutzung immer wieder beeinträchtigt war und im Herbst 2008 das marode Dach sogar entfernt werden musste, darf die Halle wegen technischer Probleme jetzt gar nicht mehr geöffnet werden. Derweil laufen die Vorbereitungen für eine Sanierung und eine Übernahme der Anlage durch eine private Gesellschaft auf Hochtouren.
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Fast verzockt

Die TBB Trier gewinnt das fünfte von bisher sechs Heimspielen letztlich ungefährdet mit 87:83, hätte den Gegner LTi Gießen 46ers aber fast unterschätzt: die Gäste präsentierten sich besser als der Tabellenstand vermuten lässt. Stärkster Akteur auf dem Parkett war Triers Chris Copeland mit 28 Punkten.
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Den Tabellenführer gestürzt

Jamal Shuler (rechts) hatte maßgeblich Anteil daran, dass die TBB das Spiel drehen konnte. Foto: Daniel PredigerFür eine kleine Sensation haben die Basketballer der TBB Trier am Samstagabend gesorgt: Das Team von Yves Defraigne siegte gegen den Bundesliga-Tabellenführer Artland Dragons Quakenbrück mit 75:73. In einem hart umkämpften Spiel in der Arena fiel die Entscheidung erst in den Schlusssekunden.
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Salto-Salem rettet die Eintracht

Nicolas Fernandes musste in der ersten Halbzeit verletzt ausgewechselt werden. Foto: Daniel PredigerDer SVE kann doch noch gewinnen. Dank einer deutlichen Leistungssteigerung und zwei Toren von Yannick Salem gewann die Eintracht erstmals nach fünf sieglosen Ligaspielen. Dabei erinnerte das Zustandekommen des 2:1-Sieges gegen Waldhof Mannheim an vergessen geglaubte Trierer Tugenden.
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Deutliche Rückmeldung

Die Konsequenz eines Donnerwetters: Die TBB Trier schießt die Paderborn Baskets mit 99:63 aus deren eigener Halle. Im Vergleich zu den letzten beiden Spielen wirkten die Trierer dabei wie ausgewechselt und zeigten eine starke Mannschaftsleistung.
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Abwärtstrend gestoppt?

Genau in den Winkel: Beim 1:1 von Dennis Dowidat (Rückennummer 8) gab es für Kenneth Kronholm nichts zu halten. Foto: Ricardo KrechelBei herrlichem Herbstwetter trennten sich Borussia Mönchengladbach II und Eintracht Trier gestern Nachmittag 2:2. Während die Reserve von Gladbach dadurch auf einen Abstiegsplatz rutschte, kletterte der SVE auf Rang 10. Das besagt allerdings wenig, da zwischen dem 4. und 16. Platz nur fünf Punkte liegen. Dass für die Eintracht ein Dreier drin gewesen wäre, sieht nicht nur Mario Basler so. Es haperte wieder einmal an der Chancenverwertung.
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Defense desolat

Eine phasenweise unterirdische TBB Trier verlor am Freitagabend verdient gegen die fast makellos aufspielenden New Yorker Phantoms Braunschweig. Auch in der Höhe geht die 67:82-Heimniederlage völlig in Ordnung.
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“Die waren besser. Fertig. Aus.”

Nicht nur Sahr Senesie war frustriert: Eintracht Trier trat nicht so auf, als habe man den 1. FC Köln mit allen Mittel besiegen wollen. Foto: Daniel Prediger2009 ist nicht 1997. Für Eintracht Trier reichte es gestern Abend nicht zur großen Pokal-Sensation gegen den 1. FC Köln. Weil die Rheinländer sich keine Blöße gaben und den Trierern Mut und Ideen fehlten, verabschiedet sich der Viertligist chancenlos aus dem Achtelfinale. Der einzige Trierer Gewinn ruhte nach dem Spiel auf den Schultern von Sahr Senesie.
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Auch am Neckar nichts zu holen

Die TBB verliert ihr zweites Auswärtsspiel gegen EnBW Ludwigsburg mit 93:65. Ausschlaggebend war eine sehr starke, voll motivierte Heimmannschaft – und eklatante Schwächen in der Trierer Defensive.
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Tristesse statt Vorfreude

Die Eintracht ist momentan nicht auf einer Höhe mit dem Gegner. Foto: Daniel PredigerBei Eintracht Trier regiert die Ratlosigkeit. Drei Tage vor dem Pokalspiel gegen den 1. FC Köln verlor man das vierte Ligaspiel in Folge. Mit 0:1 unterlag der SVE am Samstagnachmittag gegen den Spitzenreiter Sportfreunde Lotte. Auf ein eigenes Tor wartet Mario Baslers Elf nun seit mehr als 300 Spielminuten. Trierer Jubelbilder gab es am Rande des Spiels dennoch zu sehen.
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Run+Gun=Fun

Die TBB Trier gewinnt mit 94:87 gegen die MEG Göttingen. Eine Galavorstellung von Chris Copeland und Jamal Shuler sicherte am Freitagabend den am Ende ungefährdeten Sieg – aber auch das Team als solches überzeugte beim dritten Heimspiel vor 3175 Zuschauern.
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An der Küste chancenlos

Die TBB hat gestern Nachmittag ihr erstes Auswärtsspiel der laufenden Saison deutlich mit 89:73 gegen die Eisbären Bremerhaven verloren. Trotz offensiver Bemühungen reichte es gegen die exzellent besetzten Eisbären nicht zu einem besseren Ergebnis – vor allem dank einer eklatanten Reboundunterlegenheit von 18:39.
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Keine Einheit mehr

Symptomatisch für das ganze Spiel: Christopher Reinhard kann seinem Gegenspieler nur hinterherlaufen. Foto: Sven HänscheidMutlos, kraftlos, chancenlos: Mit der 0:4-Niederlage hat sich Eintracht Trier aus der Spitzengruppe der Regionalliga verabschiedet. Dabei war die Niederlage auch in der Höhe verdient. Sie war Resultat einer desolaten Leistung von Baslers Mannschaft, in der derzeit vieles nicht rund läuft. Während sie meisten Akteure sprachlos waren ob der aktuellen Lage, will ein Spieler Verantwortung übernehmen und Klartext reden.
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