Beiträge vom Januar 2008

Sorge um vermissten Mann

TRIER-NORD. Sorgen machen sich Angehörige und Polizei um das Wohl eines 50-jährigen Mannes aus Trier-Nord, der seit Dienstag verschwunden ist.
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Motiv fürs Stadtbad gefunden

TRIER. Isabelle Norouz hat den Malwettbewerb des Stadtbads gewonnen. In den kommenden Wochen werden Mitarbeiter ihr Bild an die Flurwände im Gang zur Empfangshalle malen.
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Kochen und Essen damals

TRIER. Für alle, die sich für Kochkünste und Esskulturen früherer Zeiten interessieren oder einfach eine Alternative zum Karnevalstreiben suchen, bietet das Stadtmuseum eine ganz besondere Führung.
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Hat “Hindenburg” bald ausgedient?

In der Diskussion: das Hindenburg-Gymnasium. Foto: Marcus StölbAuf den Tag genau 75 Jahre nach Hitlers “Machtergreifung” landete die CDU-Ratsfraktion gestern einen lokalpolitischen Coup: Die Christdemokraten regen einen neuen Namen für das nach dem ehemaligen Reichspräsidenten Paul von Hindenburg benannte Gymnasium an. Hindenburg war es, der Hitler am 30. Januar 1933 zum Reichskanzler ernannte. Bereits Anfang der 1980er Jahre forderte Christoph Grimm eine Umbenennung des HGT, doch scheiterte der Sozialdemokrat seinerzeit am Widerstand der CDU. Nach dem ebenso überraschenden wie späten Sinneswandel der Union scheinen die Tage des “Hindenburg”-Gymnasiums nun gezählt.
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Aschermittwoch der Künstler

TRIER. „Heilige und Narren“ ist das Thema des Aschermittwochs der Künstler am 6. Februar ab 17 Uhr im Robert-Schuman-Haus.
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“Kein akuter Handlungsbedarf”

TRIER. Nach Ansicht von Baudezernentin Simone Kaes-Torchiani (CDU) besteht kein akuter Handlungsbedarf aufgrund der Stickstoffdioxidbelastung in der Innenstadt.
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Weder di Mauro an der Uni

TRIER. Professor Beatrice Weder di Mauro hält am morgigen Donnerstag an der Universität einen Vortrag zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung.
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Lustiges während Fastnacht

TRIER. Zumindest in der “produktion” könnte es über die “närrischen Tage” lustig werden. Am Samstag ab 20 Uhr geht dort der 36. Comedy-Slam über die Bühne.
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Konstantin, was nun?

Hier packt der Geschäftsführer der Konstantin-Gesellschaft Eckart Köhne das bekannteste Exponat gerade aus. Inzwischen befinden sich die Ausstellungsstücke wieder bei ihren bisherigen oder neuen Besitzern. Archiv-Foto: Christian JörickeVor knapp drei Monaten schlossen die Tore der Konstantin-Ausstellung. Was zunächst als Triers prominentester Beitrag zum Luxemburger Kulturhauptstadt-Programm platziert war, entwickelte nach etwas zähem Beginn rasch eine Eigendynamik, die selbst die Erwartungen der von Berufswegen optimistisch gesinnten Macher wie Politiker weit übertraf. Im Rahmen der „II. Kulturkonferenz Region Trier“ wurde nun eine auf die Wirtschaftlichkeit bezogene Analyse vorgestellt und diskutiert. Wie ein nicht enden wollender Lindwurm dominierte die Worttrias „Qualität – Einzigartigkeit – Professionalität“ den Abend.
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Umweltzonen sorgen für dicke Luft im Stadtrat

Eigentlich schien das Ansinnen ganz nach dem Geschmack von Bündnis 90/ Die Grünen: Die Verwaltung möge doch bitte prüfen, ob “eine zeitnahe Einführung von Umweltzonen sinnvoll ist oder gar kurzfristig notwendig wird”, hieß es in einem Antrag der UBM-Fraktion. Der fand am Dienstagabend auch eine deutliche Mehrheit im Stadtrat, doch zuvor hatten sich Grüne und Unabhängige Bürgervertreter eine heftige Auseinandersetzung geliefert, deren Sinnhaftigkeit sich nur wenigen erschloss; und deren Verlauf schließlich den Oberbürgermeister zum Eingreifen veranlasste.
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Theater stoppt Oratorium

TRIER. Das Stadttheater wird nun doch nicht das Oratorium “Kommunistisches Manifest” aufführen. Ein entsprechendes Vorhaben aus Anlass des 125. Todestages von Karl Marx wurde gestoppt.
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Polizei: Dilettantische Diebe

TRIER-NORD. In der Zeit zwischen Donnerstag vergangener und Montag dieser Woche wurden in der Zurmaiener Straße Kupfer- und Glasfaserkabel entwendet.
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Von Kleintransporter überrollt

HEILIGKREUZ. Bei einem Unfall auf einem Gehweg in der Hans-Böckler-Allee/Ecke Georg-Schäffer-Straße wurde gestern Mittag eine 87-jährige Fußgängerin schwer verletzt.
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“Hänsel und Gretel” im Theater

TRIER. Am Sonntag um 11.15 Uhr feiert “Hänsel und Gretel”, ein musikalisches Märchen frei nach der Oper von Engelbert Humperdinck, Premiere im Foyer des Theaters.
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Konzert mit Hintergrundschauspiel

Maries (Sabine Brandauer) Treuelosigkeit ist ein Grund, warum Woyzeck (Paul Steinbach) den Verstand verliert. Foto: Josef TietzenWer Georg Büchners Dramenfragment kennt, kann das Anliegen eines Regisseurs gut nachvollziehen, “Woyzeck” ein wenig aufzupeppen, denn das sozial- und gesellschaftskritische Stück ist auch mit einer starken Besetzung ein zartes Pflänzchen, das nur langsam gedeiht. Gerhard Weber und der Dramaturg Peter Oppermann fügten in die Szenenwechsel fast ein Dutzend düstere Songs von Tom Waits, Bob Dylan und Nick Cave ein, die Michael Kiessling live auf der Bühne singt. Durch dessen gewaltige, ausdrucksstarke Darbietung ist das Stück nicht mit Musik unterlegt, sondern die Musik überlagert das Stück und unterbricht die Entwicklung der Handlung. Kiessling ist der Star, und die Schauspieler geraten zu Statisten.
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Rechtspfleger unterliegt mit Klage gegen Trierer Uni

Die Universität Trier ist berechtigt, für ein Zweitstudium eine Studiengebühr in Höhe von 650 Euro je Semester zu verlangen. Dies hat die 5. Kammer des Trierer Verwaltungsgerichts jetzt entschieden. Der Kläger hatte bereits an einer baden-württembergischen Fachhochschule ein Studium absolviert und sich dann an der Trierer Hochschule für Jura eingeschrieben. Hierfür bat ihn die Uni-Verwaltung zur Kasse.
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Haftstrafe für Vergewaltiger

TRIER. Die 2. Große Strafkammer des Landgerichts Trier  hat am Montag einen 50-Jährigen Deutschen wegen mehrfacher Vergewaltigung zu einer Haftstrafe verurteilt.
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“So großzügig wie möglich”

TRIER. Erstmals haben sich der Stadtvorstand unter Leitung von OB Jensen sowie Vertreter von Uni, FH und Studierendenwerk zu einem Spitzengespräch getroffen.
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Nach Verfolgungsjagd gestellt

TRIER.  Zu einer Verfolgungsjagd durch Trier-Nord und Teile von Kürenz kam es am vergangenen Samstagnachmittag.
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Jutta Föhr siegt souverän

Faire Geste: Jutta Föhr und Helmut Freischmidt nach Verkündung des Wahlergebnisses. Foto: Marcus StölbDie Sozialdemokraten stellen auch weiterhin die Spitze des Stadtteils Trier-Süd: In einer Stichwahl setzte sich Jutta Föhr am Sonntag klar gegen ihren CDU-Kontrahenten Helmut Freischmidt durch. Für die aufgrund der Hessen-Wahl ohnehin euphorisierten Genossen war der deutliche Sieg der erste kommunalpolitische Erfolg seit vielen Jahren. Freischmidt kündigte gegenüber 16vor an, bei den nächsten Ortsvorsteherwahlen Mitte 2009 erneut für seine Partei antreten zu wollen.
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Meinung: Genossin Trend?

Jutta Föhrs deutlicher Sieg bescherte den Trierer Sozialdemokraten ein fast schon vergessenes Gefühl: jenes, dass sie auch bei kommunalen Urnengängen gewinnen können. Die Neuwahlen in der Südstadt haben einmal mehr gezeigt, wie wichtig die lokale Verankerung und das, im positiven Sinne des Wortes, bodenständige Engagement der Kandidaten vor Ort ist.
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Wave aus Reykjavik

TRIER-NORD. So klassisch wie der gleichnamige Cocktail sind auch die New-Wave-Einflüsse von “Singapore Sling”, die heute Abend um 20 Uhr im Exhaus spielen.
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Miezen vorerst aus dem Titelrennen

Die Playoffs um die deutsche Meisterschaft sind für die Trierer Miezen wohl gelaufen. Nach der 25:26 (11:12) Heimniederlage gegen den VfL Oldenburg muss das Team entweder auf Schützenhilfe durch Frankfurt hoffen oder einen der Favoriten in den nächsten Spielen bezwingen.
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Deutliche Pleite am Main

TBB Trier hat das letzte Hinrundenspiel gegen die Deutsche Bank Skyliners mit 72:54 verloren. Gegen die Hessen waren die Trierer vom Wurfpech verfolgt und kassierten die deutlichste Pleite unter Yves Defraigne.
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Eins, zwei oder drei

Alex (Jan Brunhoeber, im Hintergrund) stört die trügerische Idylle von Anne (Vanessa Daun) und Ben (Alexander Ourth). Foto: Silvia GüntherOffenbar ist es den Verantwortlichen erst kurz vor der Premiere aufgefallen, dass es ein Kinderbuch namens “Ben liebt Anna” (Peter Härtling) gibt, oder man wollte Verwechslungen damit vermeiden, denn kurzfristig wurde aus “Anna” “Anne”. Ann-e liebt also Ben. Und Ben liebt Anne. Da gibt es aber noch Alex? Um diese Dreiecksbeziehung dreht sich das Jugenddrama “Tokio”. Das Stück des Trierer Autors Lothar Kittstein wurde der Zielgruppe entsprechend im “Café Lübke Sounds” uraufgeführt.
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